Imre Jakabffy (szerk.): Ars Decorativa 4. (Budapest, 1976)

SZILÁGYI, András: Ein Silberbecher mit Gravierungen nach Georg Pencz und H. S. Beham

2. [NVIDIA. KUPFERSTICH VON GEORG 3. PLAKETT VON PETER FLÖTNER, PENCZ WIEN, ÖSTERREICHISCHES MUSEUM FÜR ANGEWANDTE KUNST allegorischen Gestalten des Unglücks, sowie jene des Hasses, als Figuren derselben Szene. Auf den allegorischen bzw. mythologischen Darstellungen des 16. Jahrhundert treten Fortuna und Amor oft zusammen auf. For­tuna, die schöne junge Hauptperson dieser Szenen führt Amor, den als Kind dargestell­ten, kapriziösen Gott der Liebe. 1- In der 36 Infortunium-Darstellung, die die Wand des Bechers dekoriert, müssen wir den grotes­ken, verzerrten Gegensatz — um ein moder­nes Wort zu gebrauchen, eine Karikatur — der erwähnten idyllischen Szene sehen. 13 Die Darstellung wird von zwei Attributen ergänzt. Das eine ist der Steinregen im Hin­tergrund, dessen Richtung, so scheint es, die eigentümliche Handbewegung der Infortu­4. INVIDIA GRAVIERUNG AUF DEM BECHER

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