Archivalische Beilage der Historischen Blätter 2. (1932)

Salzburger Archivberichte. I. Teil. Von Franz Martin

1471 April 7 (VII id. april. pontif. p. Pauli II. anno sept.) Rome ap. s. Petr. Philipp, Kardinalbischof von Albano, beauftragt den Erzbischof v. Salzburg, Gaspar Weber und Elizabeth Mentei von Greynschick, die in Unkenntnis ihrer Verwandtschaft 4. Grades eine Ehe eingegangen haben, zu dispensieren. S.: Pönitentiarie Or. von einem Buchdeckel abgelöst. S. fehlt. 41 1481 Dezember 3 (Montag vor Niclastag) Salzburg. Anna Yetzinger, wld. Peter Yetzingers, Landschreibers zu S. Wtwe., verkauft dem Mattheus Rawhenperger, ihrem Endl, die Wiese, gen. die Guidein stutlin gelegen zu St. Maximilian bei der Glan, Burgrecht vom EB. S.: Kraft Schreiber zu Grünpach, erzb. Urbarrichter. Z.: Ihr Sohn Wilhalm Yetzinger, Georg Tunhafn, Hans Tischler, alle wohnhaft zu Sbg. Or. S. fehlt. 42 1485 März 19 (Samstag nach Gerdrautentag) Salzburg. Mattheus Rawchenberger, Bürger von Salzburg, verkauft seiner Schwester Anna, Jörg Kreutzers, B. v. S., Hausfrau, die halbe Wiese, genannt das Guldeintütl, gelegen zu St. Maximilian auf dem angerlein, Burgrecht vom Erzbischof. S.: Krafft von Gruenpach, Hofmeister und Urbarrichter des Hofs von Salzburg. Z.: Georg Zanndl, Gamrecht Nöll, beide B. v. S. Or. S. fehlt. 43 1496 März 26 Rom. Genannte Kardinale verleihen für die Kapelle St. Maximilian, Filiale der Pfarrkirche U. L. Frau, für genannte Feste 100 Tage Ablaß. Or. sehr beschädigt, alle S. fehlen. Außen: „Pro A. Ziremperger.“ 44 1499 März 7 (pfintztag vor Letare in der vasten). Pangratz Pawmann zu Tittmoning verkauft dem Sigmund Schon- puecher, Landrichter zu Tittmoning, und seinen Erben die Hube zu 98

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