Dr. T. Tóth szerk.: Studia historico-anthropologica (Anthropologia Hungarica 14. Budapest, 1975)
Die Erhaltung der Knochen ist relativ gut (s. Tabelle 1. ). Die Tabelle 2 enthaltet die Geschlecht- und Altersdaten. Die Tabelle 3 tabellarisiert die obenstehenden Daten, die aber so mit einer biochemischen wie auch mit der morphoscopischen Methode festgelegt wurden. Die angeführten Aufsätze und sonstigen Schriften fassen Daten von den im Laufe der Bearbeitung des Materials verwendeten Methoden. Mittelwerte und andere Parameter sind während der biometrischen Durchforschung berechnet worden (s. Tabelle 4). Die Charakterisierung der männlichen und weiblichen Serie - mit Berücksichtigung der Mittelwerte der Masse und Indexe sowie mit der der morphologischen Merkmale - (s. Tabelle 5) ist wie folgt: Die gemeinsamen Züge: langer, schmaler (dolichokran) Schädel, sehr grosse Basion-Bregma Distanz, auch der Wert des 17:8 Indexes ist sehr hoch, die Ossae nasaliae sind gerade und leicht convex, die Fossae caninae sind von 1-2 Wert, die Körpergrössen sind mittelhoch. Die nach Geschlächtern anders gestaltete Züge: für die männlichen Serie sind das niedrigere Gesicht und die mesorrhin Nase, für die Weiblichen das breitere Gesicht und die chamaerrhin Nase kennzeichnend. Das aufgrund wzölf in der Tabelle 6 angeführten Characteristiken ist das mit Hilfe des S. R. von Debets gerechnete Mass der Homogenität relativ niedrig, d.h. die Population des Friedhofs ist verhältmässig genügend homogen. Anatomische Variationen treten nach Verhältnis in einem kleinem Grade auf. Das Mass des Geschlechterunterschiedes wurde von mir selbst mit Rücksichtnahme so auf den Schädel-, wie auf den Gliederknochen festgesetzt. Das Mass des Schädelgeschlechterunterschiedes'enthaltet die Tabelle 7. Dementsprechend ist der Geschlechterunterschied sehr gering. Er ist auch minderwertig im Falle der Gliederknochen, die männlichen Glieder sind nämlich kaum starker als die weiblichen.