Dr. J. Nemeskéri szerk.: Crania Hungarica 2/2. (Budapest, 1957)
Die Mittelwerte betragen 82,86 und 82,97 und zeigen keinen Geschlecht sunterschied; Merowinger 58, Alamannen 61, Schweden /Eisenzeit/ 62,5, Schweden /Steinzeit/ 63,0. 10. Breiten-Höhen-Index. Es sind: M W tapeinokran x-91,9 1 1 metriokran 92,0-97,9 5 7 akrokran 98,0-x 6 1 Die Mittelwerte betragen 99,63 und 94,07, sind also ausserordentlich hoch. Es besteht auch ein grosser Geschlechtsunterschied. Hier können nur Czechen aus dem 8. bis 12. Jahrhundert /99,7/, Kreter /98,8/ und Wolga-Bulgaren /100/ angeführt werden. Die Alamannen /93,4/ und Merowingerschädel /92,8/ sind bedeutend niedriger. Steinzeitliche Schweden /97,4/ nähern sich dagegen stark unseren Werten. 11. Breiten-Ohrhöhen-Index. Es sind: M W tapeinokran x-79,9 4 2 metriokran 80,0-85,9 7 9 akrokran 86,0-x 3 Die Mittelwerte betragen 82,84 und 83,53. 12. Allgemeine Schädelform. Der Sohädel ist in der Obenaufsicht : M W M+W langoval 5 3 26,6 £ oval 4 1 16,6 £ langellipt isch 1 3,6 * elliptisch 5 4 30,0 5t langpentagonoid 3 10,0 H pentagonoid 1 1 6,6 a rund 1 1 6,6 i 13. Stirnneigungswinkel. Der Stirnneigudgswinkel wurde als der Winkel bestimmt, den die Nasion-Bregma-Sehne mit der Frankfurter Horizontalebene bildet. Er weist eine ziemlich grosse Variabilität auf. 42° _ 45' 46° . 49 ( 50° . 53< 54° - x c M Im Mittel betragen die Winkel 49° und 49,8°, zeigen also keine Geschlechtsdifferenz; die Stirn darf als ziemlich fliehend bezeichnet werden.