Közlemények Zala megye közgyűjteményeinek kutatásaiból - Zalai Gyűjtemény 12. (Zalaegerszeg, 1979)

Gódor Győző: A közép-zalai dombság felszínfejlődési problémái. I. Ameridionális völgyek múltbeli és jelenkori fejlődése

GYÖZÖ GÓDOR : Geomorphologische Problemen des Hügellandes im mittleren Zala Entwicklung der meridionalen Täler in der erdgeschichtlichen Vergangenheit bzw. Gegenwart Resümee Der Beitrag umfasst einen Teil der Ergebnisse einer weitreichenden For­schungsarbeit. Vor uns steht ein Gebiet, dessen Bodenrelief in erster Linie von seiner speziellen Gesteinart und den Randablagerungen aus Geröllhäufen von verschiedenen Flüssen determiniert ist. Die Analyse der Bodenreliefformen des Gebiets unter Beachtung der Gesetzmässigkeiten der allgemeinen Erdoberflä­chen! Entwicklung zeigt, dass die fragliche Region eine von den wenigen Be­ckenrandgegenden unseres Landes ist, welche einen Übergang zwischen der Tiefebene des Beckens und den Gebirgen der Randgebieten darstellt. Ab­gesehen von ihrer Höhe über dem Meeresspiegel betonen auch ihr ganzer Cha­rakter (dessen verschiedene Fakten den Bodenrelief weitgehend beeintflussen) und dadurch seine Geomorphologie, dass dieses Gebiet, den angrenzenden Landschaften unähnlich, als ein eigenartiges Mittelgebiet betrachtet werden soll. Die für das Gebiet am meisten charakteristischen geomorphologischen Formationen sind die in Süd-Ost-Richtung verlaufenden meridionalen Täler. Ergebnisse der geomorphologischen Analyse zeigen, dass diese Formationen, früheren Ansichten entgegen, in erster Linie Resultat von Flusswassererosion sind. Der Author erörtert in Einzelheiten die Oberflächen-gestaltung der meri­dionalen Täler vor der Regulierung und analisiert vielfältig die Wirkung der veränderten Gefällenverhältnisse auf das heutige Geländebild. DR. GYÖZÖ GÓDOR: Les problèmes géomorpholigiques de la région collines de la partie centrale de Zala Le développement des vallées méridionales au passé à l'âge récent Résumé L'étude n' embrasse qu'une partie des résultats d'un travail de recherches de plus grande envergure. Il s'agit d'une région, dont le relief est déterminé, en premier lieu, par la qualité spéciale de ses roches, ainsi que les sédiments marginaux des cônes alluviaux des divers fleuves. L'analyse du relief du terrain, effectué en tenant compte des régularités du développement général du relief, montre que c'est une des rares régions de bord de bassin, qui représente la transition entre la plaine du bassin et les montagnes des bords. C'est non seulement par son altitude absolue,

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