Vízügyi Közlemények, 1981 (63. évfolyam)

2. füzet - Csoma János-Kovács Dezső: A Duna Rajka-Gönyű közötti szakaszán végzett szabályozási munkák hatása

294 Csorna J. és Kovács D. Diesen Grundprinzipien entsprechend wurde der allgemeine Regulierungsplan der Flussstrecke erstellt (Bild 3.) und wurden die zur Erzielung einer Fahrinne von 25 dm Tiefe und 120 m Breite notwendigen Arbeiten vorgesehen (Tafel I.). Tafel II. teilt dei Daten der 1963 — 1979 durchgeführten gemeinsamen Arbeiten an Bruchsteininbau mit. Die jährlichen und summierten Mengen der an der untersu­chten Stromstrecke durchgeführten gemeinsamen Begulierungs- und Furtbaggerun­gen, sowie industriellen Baggerungen enthält Tafel III. Die obigen, zeitplanmässig durchgeführten Begulierungsarbeiten bewirkten die Instandhaltung, bzw. Stabilisierung einer Fahrrinne von etwa 22 dm Tiefe und 100 — 120 m Breite an den kritischen Strecken. Einen Untersuchung der Flussbettverhältnisse (Kapitel 2.) ergibt, dass sie sich im Niedrig- und Mittelwasserbett seit 1962 — nach einer zeitweiligen Verschlechte­rung während 1965 — 1967 — eindeutig verbesserten. Die Häufigkeiten der die Breiten von 150, 120 bzw. 80 m übertreffenden Querschnitten zeigt Tafel VI. Kapitel 3. befasst sich mit den auf die Wasserstände ausgeübten Auswirkungen der Flussbettänderungen. Die besonders ab 1968 — 1970 wahrnehmbare Flussbettsen­kung bewirkte eine — tendenzmässig ähnlich grosse — Senkung der Niedrigwassers­tände (Bild 6.). Die Furten (Kapitel 4.) sind wegen der Häufigkeit ihres Vorkommens bedeutend. Zur Charakterisierung der Furtverhältnisse des untersuchlen Donauabschnitts wurden die Daten der sog. Gipfelfurt verwendet. Über die Daten der während der Periode 1921 — 1967 erschienenen Gipfelfurten unterrichtet Bild 8. Auf Grund der Gesamtdauer der Furten der Flusstrecke kann also festgestellt werden, dass die Schiffahrtvärhältnisse sich verbesserten.

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