Vízügyi Közlemények, 1979 (61. évfolyam)
2. füzet - Szinay Miklós: A szikesedés és a talajfizikai jellemzők kapcsolatának vizsgálata tekintettel a vízháztartásra
A szikesedés és a talajfizikai jellemzők '233 dem Zerfall der natriumgehaltigen Mineralien der bodenbildenden Gesteine im Grundwasser gelösten Salze, b) die aus den tieferen geologischen Schichten und aus den Tiefengewässern in das Grundwasser und in die bodenbildenden Gesteine geratenen Salze, c) die durch das strömende Grundwasser aus der Umgebung des betreffenden Gebietes transportierten Salze, d) die mittels Oberflächenwasser (z. B. Bewässerung) auf die Bodenoberfläche gebrachten Salze, e) die im Laufe der Bodenbildung im Boden selbst entstandenen Salze. Das Wasser nimmt in den Prozessen der Satzanhäufung als Transport-, Einordnungs-, Akkumulations- uns Austaugungsmittel teil. Eine Vorbedingung für die erfolgreiche Analyse der betroffenen Prozesse ist die Kenntnis des Zusammenhanges zwischen den bodenphysikalischen Parametern des räumlich und zeitlich veränderlichen dreiphasigen, polydispersen Mutterbodens und den wasserhaushaltlichen Eigenschaften, Bild I. zeigt eine skizzenhafte Zusammenfassung der Charakteristiken der festen Bodenphase, Bild 2. hingegen den Einfluss der festen Phase auf die flüssige Phase des Bodens. Die in der Bodenphysik verbreitet angewandten praktischen Definitionen enthält Bild 3. Die verschiedenen Fälle und Bedingungen der sich im Boden abspielenden Wasserbewegung fasst Tabelle I. zusammen; im den Fällen 7 und 8 ist eine von unten sich vollziehende Salzanhäufung möglich. Eine genaue numerische Beschreibung der sich im Boden vollziehenden Flüssigkeitsbewegung ist deshalb schwierig, weil der Boden selbst ein heterogenes, räumlich wie zeitlich veränderliches, disperses System bildet. Demzufolge haben hier die in tier Fachliteratur mitgeteilten, die sich in einem idealen porösen Medium vollziehenden Wasserbewegung beschreibenden Gleichungen, Gleichungssystem und Simulationsmodelle nur eine äusserst eingeschränkte Gültigkeit und so ist auch ihr Anwendungsgebiet verhältnismässig beschränkt. Dies hat aber noch weitere zwei Ursachen. Die eine besteht darin, dass die Flüssigkeitsphase des Bodens nie exakt mit der Formel // 20 charakterisiert werden kann , sondern in Wirklichkeit immer eine Lösung gewisser chemischer Zusammensetzung und Konzentrazion ist (Bild 2.). Die andere Ursache bestellt darin, dass zwischen der festen und der flüssigen Phase ständig Wechselbeziehungen auftreten. Die Forschung der Gesetzmässigkeiten der Flüssigkeit spliase und die neueren Versionen zur Lösung der Aufgabe bilden heutzutage last schon einen besonderen Wissenschaftszweig.