Vízügyi Közlemények, 1976 (58. évfolyam)
3. füzet - Rövidebb tanulmányok, közlemények, beszámolók
Vízépítő vállalatok egyensúlyvizsgálata 479 Untersuchung des Gleichgewichts zwischen Produktionsprogramm und Krattquellciibcstand von Wasserbau-Unternehmungen Dipl. Ing. Bognár, Gy. und Dipl. Ing. Nyárádi-Berzsenyi, Gg. Optimale Wirtschaflsergebnisse oder sonstige Unternehmungsziele können in allen Produktionszweigen, somit auch im Wasserbau, über optimale Nutzung der Kraftquellen erzielt werden. Für alle Fälle müssen Aufgaben und Kraftquellen erfasst und die zwischen ihnen bestehenden Beziehungen untersucht werden. Das Trust für Wasserwirtschaft des Staatsamtes für Wasserwesen hat die hier veröffentlichte und an einem einfachen Beispiel illustrierte Methode entwickelt. Zuerst haben wir die Produktion eines einzigen staatlichen Unternehmens, sodann eine aus mehreren Unternehmungen bestehende Einheit untersucht. Die spezifischen Kraftquellenbedürfnisse der in Rechnung gestellten Technologien wurden in einer technologischen Matrix geschrieben, die so viele Kolonnen enthält, als Technologien, (oder Produkte) in Rechnung genommen sind und soviel Zeilen in weiviel Teile die Kraftquellen gegliedert werden. Die Matrix besagt, wieviel für die Einheit der Aufgaben bei einer gegebenen Technologie von der gegebenen Kraftquelle aufgewendet werden muss. In Tabelle I. sind als Technologien die Kanalisierung, die Trinkwasserleitungen mit Durchmessen kleiner und glösser als 200 cm, das Bewässerungsteilsystem, die wasserbaulichen Objekte, die Erdarbeit und der Schlitzwandbau aufgenommen, während unter den Kraftquellen Maurer, Zimmerleute, Armierer, Schweisser, Leichtmaschinisten, Schwermaschinistcn, Erdarbeiten und sonstige, Ladearbeiter, Scraper, Dozer und Vakuumbrunnen-Kapazität angeführt sind. Die Matrixgleichung (3) wird mit den tatsächlichen Angaben durch Gl (4) (in Tabelle II.) gezeigt. Das Beispiel für mehrere Unternehmungen zeigt Gl (5), (6) (in Tabelle III. und IV.). Die Methode erleichtert die Durchsetzung der modernen ökonomischen Denkweise.