Vízügyi Közlemények, Kivonatok, 1965

1. Az 1965. évi dunai árvíz - 1.1. Body K.-Csoma J.-Károlyi Z.-Szilágyi J.: Az 1965. évi dunai árvíz hidrológiai okai és lefolyása

(73) Kapitel 5 berichtet über die durch das Hochwasser entstandenen übrigen Aufgaben, nämlich über die Lokalisationsarbeiten und über die Wasserschäden. Im ganzen überschwemmten Gebiet stürzten 3530 Häuser zusammen und da beide Deichrisse landwirtschaftlich gesehen zum um­günstigsten Zeitpunkt eintraten, ging die Ernte 1965 vollständig verloren. Während des Hochwassers wurden aus insgesamt 46 Gemeinden 53 700 Personen evakuiert. An dieser Stelle berichten die Verfasser über die Anzahl der eingesetzten Personen und der Einsatzmittel, ferner über die Verheerungen, die das Hochwasser im Viehbestand verursacht hatte. 2.3 DAS DONAUHOCHWASSER 1965 IN JUGOSLAWIEN Dipl. Ing. St. Dumic (Jugoslawien) (Der ungarische Text befindet sich auf Seite 126) In Jugoslawien waren die Wasserstände 1965 im Donauabschnitt bis zur Theissmündung bedeutend höher (um maximal 86 cm), als das bisher beobachtete höchste Hochwasser (Tabelle I), doch war auch die Dauer des höchsten Wasserstandes weitaus länger als je in vorangegangenen kri­tischen Jahren (Tabelle II). Bild 1 und 2 bringen eine Übersicht über die Wasserstände der Monate März bis September für den Abschnitt stromauf der Staatsgrenze, bzw. als Vergleich auch jene innerhalb der Staats­grenzen. Kapitel 1 gibt eine Beschreibung der Hochwasserschutzlinien (Bild 3 Die Länge der Deiche ist am linken Ufer 368 km, am rechten 64 km. Das Typenprcfil hat eine Kronenbreite von 6 m, eine Bankettbreite von 4 m, einen Böschungswinkel an der Wasserseite 1 : 3, und an der Luvseite 1 : 2. Die Sicherheitshöhe der Dämme betrug 0.40—1,70 m oberhalb des gröss­ten Wasserstandes 1954. Der Verfasser zählt auch die schwachen Punkte der Dämme auf; trotzdem waren die Deiche im ellgemeinen imstande gewesen, den hohen Wasserstand zu bewältigen, allerdings nur in dem Falle, wenn jene Wasserstände eingetreten wären, für die sie berechnet gewesen waren. Kapitel 2 untersucht die Frage der Abwehrmassnahmen. Es zählt die den Hochwasserschutz durchführenden Institutionen auf und dann jene Arbeiten, die im Interesse der Verstärkung der Hapt- und Nebenschutz­linien an den Deichen vom Beginn des Hochwassers an durchgeführt wor­den waren. Bei den Hauptverteidigungslinien bestanden die Massnahmen vor allem aus der Verhinderung der Sickerung durch die Deiche und des Aufbrechens der Sandquelle. Eine besondere Schwierigkeit bildete der Schutz zahlreicher solcher Gemeinden entlang der Donau, bei denefi. das

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