Vízügyi Közlemények, 1965 (47. évfolyam)

4. füzet - Rövidebb közlemények és beszámolók

'(30) Die Gegebenheiten des Terrains sind sehr vorteilhaft. Abb. 1 zeigt den Lageplan des Systems, das bewässerte Gebiet ist 4000 ha gross und teilt sich in 200 ha grosse Blöcke, bzw. 50 ha grosse Tafeln. Die 21 km lange Hauptleitung aus Asbestzement hat einen Durchmesser von 400—500 mm, und das Nebennetz einen solchen von 200 mm. •i. Dipl. Ing. Gg. Illés: Der VI. Kongress des Internationalen Vereinigung für Wasserversorgung in Stockholm (Der ungarische Text befindet sich auf Seite 121). Auf diesem Kongresse, der in der Zeit vom 15 — 19. Juni 1964 abgehalten wurde, standen 5 Hauptthemen auf der Tagesordnung: 1. Schutz der Sammler gegen Ver­schmutzung, 2. Verschmutzung des Wassers und des Bodens durch Ölgemische, Verhinderung der Wasserverschmutzung, 4. Die Ozonbehandlung des Wassers, 5. Stoffe, die das Absinken beschleunigen. Der Kongress wurde durch eine technische Ausstellung ergänzt. Es wurde ein besonderes Bulletin über die Gefahren der Verschmutzung des Wassers veröffentlicht und B. M. Nilsson zum Vorsitzenden gewählt. Am Kongress war Ungarn durch 7 Ingenieure vertreten. BESPRECHUNGEN 1. Japanische Talsperren. Nach dem Buch von R. Takai : „Danis in Japan" von Dipl. Ing. L. Tavy. In Japan nimmt die Anzahl der Mehrzwecktalsperren ständig zu. Darüber berichtet diese geschmackvolle Ausgabe in zahlreichen Bildern und Tabellen. 2. Die Zullussinessung nach dem Luitblasenprinzip. Nach U. E. Vid, V.J. Semenow, V. E. Rusakow erläutert von Dipl. Ing. L. Dávid und Dipl. Ing. !.. Török. Der Grundgedanke dieses Verfahrens, das zur fallweisen Ermittlung offener Zuflüsse dient, ist die Tatsache, dass Luftblasen, die vom Boden aufsteigen, eine der waagrechten Fliessgeschwindigkeit entsprechende Verschiebung erleiden. Die Bereinigung der damit zusammenhängenden Detailfragen wurde in LTngarn bereits in Angriff genommen. 3. Das Betonieren beim Hau der Staustufe von Bratsk. Nach A . M. Gindin von Dipl. Ing. Frau I. Borza. Für das Betonieren der mächtigen Staustufe im Angara in Sibirien wurden — um den kontinuierlichen Bauvorgang aufrecht zu erhalten — besondere Ver­fahren ausgearbeitet. Neuartige Technologien gestatteten eine Verringerung des Zementverbrauchs, eine Abkühlung des Betons und eine gesteigerte Verwendung von vorgefertigten Stahlbeton. BÜCHERSCHAU I. A. Kézdi und I. .Marko: Der Schutz und die Entwässerung von Erdbauten, Band 2. Die Erläuterung stammt von Dr. Ing. P. Salamin. Der erste Band dieses Werkes war 1962 erschienen und behandelte die Boden­untersuchungen von Erdbauten, die Stabilität der Böschungen, die Gründungen von Dämmen, den Erddruck und die Berechnung von Stützmauern und schliesslich die Bodenentwässerung. (Siehe die Rezension in den Wasserwirtschaftlichen Mittei­lungen 1962, Heft 4.). Der 1964 erschienene zweite Band befasst sich auf 261 Seiten, 397 Abbildungen und 45 Tafeln mit den Fragen der Bodenentwässerung (offene Wasserhaltung, Grundwasserabsenkung, usw.). Für Ingenieure geschrieben, ver­mittelt er die Entwässerung von Erd-, Strassen- und Eisenbahnbauten, von Flug­häfen, Planierungsarbeiten und schliesslich den biologischen Schutz von Erdbauten und Uferanlagen. Er gibt auf Fragen der Projektierung, des Baues und der Instand­haltung von Erdbauten, die dem Wasserdruck ausgesetzt sind, praktische Rat­schläge. Er befasst sich mit den schädlichen Bewegungen und Formänderungen vort Erdkörpern und erläutert eingehend den Schutz dagegen.

Next

/
Thumbnails
Contents