Vízügyi Közlemények, 1960 (42. évfolyam)

4. füzet - VI. Képek a Föld különböző részeinek vízépítési munkáiról

(34) areale und zeitliche Verteilung (Verteilungsbild und -kurve, Gleichmässigkeitszahl ß , Flächenzahl y), Grösse (в, mm) und Anschlagkraft der Tropfen, Erhebungswinkel des Strahles (a°), seine Form, die Wurfweite (R , m) und die beregnete Fläche (F, m 2, ha, Katastral­joch), Höhenlage des Regners (#/, m, m über Normalnull), schiefe Aufstellung. Form der mit Regnern beregneten Fläche. Die ausführlichen Besprechungen des Teils I. erstrecken sich über die Begriffs­bestimmungen, die praktischen Grenzwerte, Vorführung der Messmethoden der Kennwerte, deren Darstellung und die Einteilung der Regner (Bild 7 —-16), Tabelle II —IX.). Bei der Darstellung der Beregnungskennwerte führen die Verfasser die Zusammenhänge Q-H (Bild 8), l-d(Bild9), i-R (Bild 11), R-H (Bild 13), R-Q (Bild 14) und R-i darstellende Kennlinien und dieselben zusammenfassende Gebiete ein. Die Regner werden nach Kontraktionszahl (Tabelle I), Druck (Tabelle II), Wasserlieferung (Tabe/Ze///^, durchschnittliche Intensität (Tabelle IV J, Tropfengrösse (Tabelle VI) und Wurfweite (Tabelle VII) eingeteilt, sodann wird zum Vergleich der bei Feld-und Gartenberegnungen gebrauchten Regner eine auch in internationaler Beziehung einführbare Zeichengruppe (Tabelle XI) vorgeschlagen, welche die durch­schnittliche Intensität, die Wurfweite und den Kontraktionsbeiwert berücksichtigt. Die ausführliche Besprechung des I. Teiles enthält endlich auch noch eine Zusammen­fassung der Bedingungen der landwirtschaftlichen und anderen Beregnungsauf­gaben praktischer Art (Tabelle X.). Anhand der im I. Teil enthaltenen Ausführungen kann beim Entwurf, bei der Fabrikation und Prüfung der Regner die Berücksichtigung folgender Anforderungen vorgeschlagen werden: 1. Der Kontraktionsbeiwert der Düse soll womöglich zwischen ц = 0,95 — 0,97 fallen; 2. Der Druck soll nicht zu niedrig sein, das heisst, er soll mit der erwünschten Regenverteilung und Tropfengrösse im Einklang sein; ein zu hoher Druck (> 7 atü) ist auch nicht begründet; 3. Die Entwicklung von Regnern mit geringer und mittlerer Ergiebigkeit (5—10 mm/St) soll angestrebt werden; 4. der die Fiächenverteilung kennzeichnende Gleichmässigkeitsbeiwert soll möglichst geringer als ß = 1,5 sein, der Flächenbeiwert soll aber den Wert у = 0,6 — 0,7 erreichen, bzw. überschreiten; 5. es soll danach getrachtet werden, dass 40 — 30% der Tropfen das Mass ô = 1,5 mm also die Tropfengrösse der langsamen Regen nicht überschreiten; 6. Der Erhebungswinkel des Wasserstrahls soll im allgemeinen 28—-30°, bei Abwasserberegnung und einer Beregnung der unteren Pflanzenteile kleiner als 12° sein; 7. Die Wurfweite soll lang, doch nicht zu lang sein (R < 50 m); für kleine und schmale Parzellen kommt natürlich auch eine viel kürzere Wurfweite in Frage. Im II Teil werden die sehr interessanten Versuchsergebnisse etwa Hundert verschiedener österreichischer, tschechoslowakischer, jugoslavischer, ungarischer, deutscher, italienischer und anderer Regner bekanntgegeben (Tabelle XII). Bei der Prüfarbeit wurden die folgenden kennzeichnenden Beregnungszusammenhänge benützt: 1. Betriebsbereiche Q-H (Bilder 17—^2), 2. Betriebsbereiche R-H (Bilder 23—26). 3. Betriebsstrecken der Kennlinien Q-H und R-H (Bilder 27 — 30), 4. Betriebsstrecken der Q-R Kennlinien ( Bild 31), 5. Gebiete 1-d (Bild 32). Bei der Darstellung der Beziehungen wurden die Betriebsgebiete der sämtlichen untersuchten mittel- und westeuropäischen Regner vereint und bei einigen Regner­fabriken als Beispiel auch gesondert dargestellt. Bei der vereinten Darstellung wurde die äussere Grenzlinie der Betriebsgebiete bestimmt, welche eigentlich die extremen Möglichkeiten der mittel- und westeuropäischen Regnerfabrikation kennzeichnet

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