Vízügyi Közlemények, 1948 (30. évfolyam)

2. szám - VII. Szakirodalom

(52) 57,000 kW. Zur Zeit ist weder die Stelle, oder die Höhe der Stauung, noch die Ausbau­wassermenge festgesetzt. Die erzeugbare Jahresenergiemenge ist aid' der Abb. 6 in der Funktion der letzteren zwei Werte dargestellt. An der Tisza ist im Zusammenhange mit der Bewässerung des Ungarischen Tief­landes der Bau von 4 Stauwerken geplant, an denen es möglich sein wird die Wasser­kraft der 5,00—-6,50 m hohen Staustufen auszubeuten. Die auf Abbildung 7, dargestellte Stufe mit 6,75 m Gefälle, könnte bei einer Ausbaumenge von q 5 0 = 600 m 3/sec jährlich 76 Millionen kW Stunden abwerfen. Abb. S gibt jene Jahresenergiemenge in der Funktion der Ausbauwassermenge und Staustufenhöhe an, die am Tiszakraftwerk bei Szeged zu erzeugen möglich wäre, mit und ohne Berücksichtigung der zur Bewässerung nötigen Wasserentnahme. Abb. 9 zeigt die mögliche Energieerzeugung am geplanten Kraftwerk bei Tiszalök für das als normal zu betrachtende Jahr 1931. In der Tabelle III sind die wichtigeren Angaben der günstigeren Wasserkraft­möglichkeiten des Landes in der im Rahmen eines 10-jährigen Elektrifizierungspro­grammes vorgeschlagenen Reihenfolge des Ausbaues angeführt. Die in dieser Tabelle angeführten und die weiteren günstigeren Möglichkeiten betrachtet wäre es unter den gegenwärtigen Verhältnissen möglich an den ungarischen Wasserläufen rund 1 Milliarde kW-Stunden wirtschaftlich zu erzeugen. 5. Über die in Ungarn bereits ausgebauten Wasserkraftanlagen, mit einer Leistung über 100 kW, berichtet Tabelle IV. Ihre Jahresenergie beträgt 30—40 Millionen kW­Stunden, kaum 2% des gesamten Energiebedarfes. 6. Wie es aus der Tabelle V hervorgeht, erieicht der spezifische theoretische Wasser­kraftschatz Ungarns 5,45 kW/km 2, welcher Weit mit 50% höher liegt, als der auf die ganze Erdrunde berechnete Durchschnitt. Dagegen ist leider die auf 1000 Seelen fallende Energiemenge von 56 kW klein genug im Verhältnis zum Weltdurchschnitt von 230, oder zum Europadurchschnitt von 104 kW. 7. Den ausländischen Leser machen wir von dsn Studien, die am Ende dieses Auf­satzes im Literaturnachweis angeführt sind, auf die 14, 17 und 20 aufmerksam. PROFITABLENESS OF HYDRO-ENERGY UTILIZATION IN HUNGARY. By CH. HOCK. (For Figures and Tables see pages 188—200 in the Hungarian original.) D. C. 620.92 (439.1) Considering the present stage of technical development, the calculations of the Water­Power Bureau show that the water-power resources of Hungary are capable of an energy production totalling 2000 million kWh annually. (See the foregoing article by E. Mosonyi.) The present study has the aim to determine what portion of the producible energy can be utilized profitably. To this end two basic examples are taken as starting points. A) One of the examples is the water-power station planned jointly with the dam project on the Tisza river at Szeged. Hydrological and production data referring to this power station are given in Figure 7 of the above mentioned article. Based on the con­struction costs displayed in Figure 1 of this study, Figure 2 can be plotted which shows in essence the modification of the unit cost of generated electric current in case of utiliz­ations for different discharges. Figure 2 and Table I prove that the most favourable unit cost can be gained when the discharge of 500 m 3/sec is utilized, however, even a unit cost of 15 fillers concurrent with a 600 m 3/sec utilized discharge and with an annual production of 69 million kWh can be regarded as economical. On the other hand the discharge taken into account for utilization is the 700 m 3/sec one available for 182,5 days in the year (50 per-cent duration) where an annual production of 73,5 million kWh is possible. This example demonstrates that as much as 90 per-cent of the available energy can be exploited economically. (The dam itself is necessitated anyway bv the requirements

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