Petrović, Nikola: Hajózás és gazdálkodás a Közép-Duna-Medencében a merkantilizmus korában (Vajdasági Tudományos és Művészeti Akadémia, Novi Sad - Történelmi Intézet, Beograd, 1982)

Summary

Nach dem zweiten Misserfolg mit der Kanalisierung des Oberlaufes der Kupa zu Beginn des XIX. Jahrhunderts, nahm die Aktiengesellschaft bzw. die Kompanie zum Ausbau des Kanals Donau — Theiss den Bau eines neuen Vorhabens, einer neuen zeitgemässeren Strasse durch den Gorski Kotar, bis zu den Adriahäfen in Angriff. Die Getreidekonjuktur, die immer grössere Nachfrage seit dem Ende des XVIII. Jahrhunderts und in den ersten zwei Jahrzehnten des XIX. Jahrhunderts, geb neue Impulse zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse aus den ausserordentlich fruchtbaren Gebieten des mittleren Donaubereichs zu den Adriahäfen. Die Donauschiffahrt flussab­wärts war sehr gefährlich und unsicher, sowohl wegen der Katarakten des Eisernen Tores, als auch wegen der anarchischen Zastände im Ottoma- nischen Reich, das die Gebiete südlich der Save und Donau in seiner Gewalt hielt. Die Monographie hat insgesamt XVIII Kapitel. Die ersten zwei haben zum Gegenstand allgemeine politische, wirtschaftliche und wasserwirtschaft­liche Gegebenheiten in Österreich und Ungarn zur Zeit des Aufstiegs, der Stabilisierung und der nachfolgenden Krisis der absoluten Monarchie und der merkantilistischen Wirtschaftspolitik. Das vorletzte Kapitel ist dem persönlichen tragischen Schicksal der Projektanten gewidmet, während das letzte Kapitel eine Frucht des Bestrebens darstellt, den Bau des Kanals Donau — Theiss und der magistralen Vekehrsstrasse aus dem mittleren Donaubereich zum Adriatischen Meer komparativ ähnlichen Vorhaben in anderen grossen Staaten (China, Frankreich, Grossbritannien) zu erforschen. In diesem Buch wurden ebenfalls einige fundamentale, prinzipielle und theoretische Fragen der Üvergangsperiode aus dem Feudalismus zum Kapitalismus beleuchtet. 526

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