Nagy László (szerk.): A vízgazdálkodás fejlődése (TIT, Budapest, 1970)

X. Mellékletek

Bild 31. Im Überschwemmungsgebiet werden häufig auch Industriebetriebe überflutet 170 Bild 32. Manchmal erfolgen auch zwischen den Häusern Hochwasserschutz­massnahmen 171 Bild 33. Im Jahre 1965 musste man das Hochwasser auch an Eisenbahnlinien abwehren 173 Bild 34. Höhere Hochwässer überschwemmen den unteren Kai 178 Bild 35. Sandquellen gefährden die Standfestigkeit der Deiche 180 Bild 36. An schwachen Stellen kann das Hochwasser die Deiche zerreissen 181 Bild 37. Häufig benützt die Abwehr auch Landstrassen 183 Bild 38. Die Hochwasserabwehr läuft Tag und Nacht 184 Bild 39. Auf der Deichkrone ist der Verkehr nicht immer sicher 187 Bild 40. Katastrophenhochwässer erfordern die unverzügliche Erhöhung der Deichkronen 191 Bild 41. Schulzwälder von den Deichen dämpfen den Wellenschlag 194 Bild 42. Durch Spundwände wird die Durchsickerung verringert 197 Bild 43. Das durch den Deich sickernde Wasser muss auch nachts überwacht werden 198 Bild 44. Die Deiche müssen von Land und Wasser zugänglich gemacht werden 200 Bild 45. Die Hochwasserabwehr erfordert häufig eine bedeutende Mobilisierung 201 Bild 46. Auch die Bevölkerung verfolgt aufmerksam das Hochwasser 203 Bild 47. Mitglieder der Regierung kontrollieren die Hochwasserabwehr an den Gefahrenstellen 207 Bild 48. Die Donau wird auch bei Budapest gebaggert 211 Bild 49. Eisbrecher an der Donau 216 Bild 50. Die Schiffahrtszeichen am Ufer und im Wasser werden täglich kontrolliert 219 Bild 51. Buhnen lenken die Strömungsrichtung 221 Bild 52. Der Eisabtrieb wird auch durch Sprengungen beschleunigt 223 Bild 53. Bau von neuen Querbuhnen an der unteren Donaustrecke 225 Bild 54. Die Raab wird durch moderne Bagger reguliert 229 Bild 55. An vielen Stellen stürzten die Steilufer der Theiss ein 232 Bild 56. Die Steilufer werden durch Stein- und Faschinenwerke befestigt 235 Bild 57. Auf langen Strecken wurden Uferschutzbauten errichtet 236 Bild 58. Ein Faschinenteppich vor der Senkung als Ufersicherung 238 Bild 59. Leitwerke am Fluss Fekete-Körös 240 Bild 60. Die Uferschutzbauten am Balaton haben mehr als 60 km Gesamt­länge 244 Bild 61. Stellenweise wird auch das Flussbett durch Steine befestigt 246 Bild 62. Wasserstrahl im Dienste der modernen Ufergestaltung 247 Bild 63. Durchschleusung bei Tiszalök 256 Bild 64. Die Schleusentore werden regelmässig überprüft 259 Bild 65. Der Donauarm Soroksár ist über eine Schiffschleuse mit der Gros­sen Donau verbunden 261 Bild 66. Siófok ist nicht nur der grösste Hafen am Balaton, sondern dank der Siö-Schleuse auch der Schlüssel zur Regulierung des Seewasser­stands 263 821

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