Mészáros Vince: Széchenyi István és a vízgazdálkodás (VÍZDOK, Budapest, 1974)

Idegen nyelvű összefoglalás

durch den bevollmächtigten kaiserlichen Statthalter Baron Alexander v. Bach schamlos als sein eigenes Verdienst er­klärt wurden, beschämte er ihn mit gerechtfertigen Selbst­bewusstsein : „Die Eisenbahnen hat die Zeit gebracht und nicht Sie theuere Excellenz; die Regulierung der Flüsse war allenthal­ben begonnen und auf eine solche Grundlage basirt, die sie vollkommen beizubehalten wirklich gescheidt genug wa­ren ..(Ein Blick auf den Anonymen Rückblick „ ... London, 1859,”) Die Erinnerung an Széchenyis menschliche Haltung und Tätigkeit kann zur Würdigung seiner Bedeutung keine geeig­neteren Worte finden, als jene seines grossen Gegners Lud­wig v. Kossuth: „Er legte seine Finger auf den Puls der Zeit und vernahm seine Schläge. Und darum, gerade darum halte ich ihn für den grössten Ungar. Graf v. Széchenyi wurde von der Macht der Notwendig­keiten seiner Zeit im rechten Moment ergriffen. Er ist die Zunge seiner Zeit geworden, er hat den Gedanken der Besten unserer Nation Worte gegeben und hierin (liegt das Geheim­nis seiner Grösse.” Aus diesem Grund durchleuchtet seine Gestalt den Nebel eines Jahrhunderts, deshalb berufen wir uns auf ihn in un­seren Tagen. 124

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