Visszajelentések 1943-1944
Beuter-iroda Kállay rádióbeszédéről, nafjknr . s / aneolA^ ßt(/YYf A heuter-irode augusztus 2o,-i 1 érai/aeás~aban mintegy ¿0 szóval ismerteti a Magyar Távirati Iroda jelentését Kállay minis"terelnök cell tőrtökesti rldidbeszédéiőlc A jelentéé Rónából van datálva és hivatkozik a Stefanira, . A Stefani Kállay mi netzte-elnök szózatáról é'j a kormányzói kéziratról. triT r s+ '3f ar ii- iroda augusztus 19.-i 2a órai adásában bőven icierteti Kálla y amiszterelnök r-ídiószózatát ós a Kormányzó kéziratst. Die Redő Kallaya* £ ^ V V£> W ot/Gi Budapest, 20. ^ugnst /DNB/ / 2,00 órai adás/ Am Donnerstag Abend,dem Vorabend des St» Stüphans-Tages,dos grösiten ungarischen Nationalfeiertage«,hielt Ministerpräsident Kállay eine Rundfunkanspräche, Es sei eine wahre Realpolitik gc weson.ao führ» to er aus,dass der ersta ungarische König Stefan cor Heilige sein Volk dor abendländischen Kultur anschloso« Seine Saat habe die Frei'acitareehte Ungarns gesichert, Ungurn wolle und werde'soin eigenes Leben lobon 4 nienond orniedrtgon und sieh vor niemand orniedrigen.Der U~$ar könne sei» n*m Charakter nicht ändern»und dioa sei sein grö3ster Wert« Das ungarische Velk stehe einheitlich hinÄer seinem Rcichsvernescr und »arbeite wie notek nie. Joder Fus sbrelt Ackerboden sei boarbeitot,dio Fabriken arbeite|»n und alle arbeiten für Ungarn selbst./Fortsetzung folgt/ T ftt\& % Ungarns aufgäbe sei es,der Gerechtigkeit ,dem Fxioden,der Wieder-, w herstollung und der .»ufrochterhaltung der Ordnung zu dienon. ^fjMljn Do tea bedürfe os der Ruhe,der Disziplin und einer starken Armee v d&hein , ebenso v;i3 dos Verständnisses unvoreingeuomu.ene.er Freundde draussen.Beides hänge von Ungarn ab. Innere Ordnung und die Kraft der Armee würden Ungarn Freunde,nur diese beiden und nichts anderes. Der Ministerpräsident gedachte der Tetsache,dass sich am Freitag der Tag des Heldentodes des Reichsverweser-Stellvertretors Stefan Horthy jährt,und forderte,seine Hörer auf,alles Kleinliche beiseite zu schieben und dor Verantwortung nicht aus den Wege zu gehe*», Vollständig umorientierte Leute,die zwischen Extremen schwankten,dürften das Land nloht zu Entschliessun^en bewegen. Nur die Berufenen ,die über alles unterrichtet seien und-auf alles achtend- sich mit den grossen Fragen beschäftigten, hätten mit Verantwortung zu entscheiden. Das ganze Volk müsse sioh in diesen sohweren und kritischen Zelten würdig ^ verhalten ,die Führer aber in erster Reihe« W Der Ministerpräsident selbst aüsse trachten, alles zu tun,was notwendig sei. Volk und Regierung trügen eine grosse Verantwortung» 3r, der Ministerpräsident»stcho dafür ein,£ass ihn nichts von dem Wege abbringen könne,auf dem or das Land bisher geführt habe, v Wir durchlrben^chloss Ministerpräsident Kállay »Stuncen von Sein -der Nichtsein, Dom Sinzeinen ist das Recht dor Wahl gegeben, Nationen jedoch nlcht.Der erste Ungar'köuig hat fon Weg gewählt, firf3l«.ii itr-"^ 11 "lebt und wird loben. Das JRB widergibt einen * Artikel de3 üc Blattes Uj Magyarság. t W Oiyfco Budapest, 20. August /DNB/ JrUyHty K Der Reichs tags abgeordnete Vitéz Ceicsery Rónay, der als Mitglied der internationalen Komaission die Massengräber in Winnlza besichtigte, schildert unter der Überschrift "Der entlarvte Komm« alsmus" in Uj Mugyarsdg seine Eindrücke, Der Abgeordnete schliess seine Ausführungen mit der Mahnung, dasa in diesem Krieg um Leben und Tod gehe. Die 12.000 polnischem Offiziere Katina hätten noch zur Klasse c-r "Volksfeinde* gehört, die 10.000 Opfer des Massenmordes in Winnlza seien aber sokon " Proletarier", Die Opfer von Winnlza müssen das Gewissen der Welt aufrütteln« Uberall müssten die Leiden und die Not dos ukrainischer Volkes gehört werden« DT Abgeordnete schliess: n Ungarn war im Jahre 1918 noch u-norientiort. Heute aber körnen wir die Methoden der Boleofaew isten, und es gibt keine Macht, dl» uns dazu bewegen könnte , ihr Regime noch 0\Q ^•^n^a^^^er^un»^h^^^^^^he^^ju^^^8^a^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^_