O. G. Dely szerk.: Vertebrata Hungarica 14. (Budapest, 1973)

Topál, Gy.: Zur Säugetier-Fauna der Mongolei. Ergebnisse der zoologischen Forschungen von Dr. Z. Kaszab in der Mongolei. Nr. 322 47-100. o.

IY. táblázat Tamias, Citellu e éa Marmot a koponyaméretei MD . Was . L. Jb. Io.B. Gr. Hbr. Ges . B. Hk.H. Z .0 . Z .u. Uk .L. 10,5 12,2 22,2 10,05 17,7 10,1 11,9 6,1 6,1 C\i 13,2 17,9 33,7 8,3 27,0 15,4 15,0 10,9 10,3 33,0 10,7 17,1 31,8 7,9 24,6 14,4 13,5 11,6 10,9 32,0 10,7 15,9 31,0 7,9 25,1 14,3 13,4 10,2 10,1 30,3 ­15,8 ­7,2 ­­­­­­16,5 25,0 _ 13,5 ­20,8 ­_ ­46,6 24,5 39,9 60,7 23,2 44,3 25,3 27,8 21,4 20,0 65,6 27,5 39,8 61,2 22,4 44,2 25,4 26,0 21,0 19,8 67,0 25,5 41,8 ­24,1 44,4 26,9 28,8 19,6 19,0 67,5 soluten Massen als auch im Verhältnis zu der ganzen Zahnreihe merklich kleiner sind als bei den übrigen Exemplaren. Der Fundort unseres Belegstückes liegt sehr nahe zu der Süd­grenze der Verbreitung dieser Art in der Mongolei. STUBBE und CHOTOLCHU (1968) stellten die von der Mongolisch-Deutschen Bio­logischen Expedition unweit von dem Fundort unseres Tieres im Tal des Culut Flusses erbeutetes Exemplar zu der Nominatf orm . Die oben angeführten Eigentümlichkeiten der Färbung unseres Tieres lassen aber keinen Zweifel darüber, dass es zu der Un­terart orientáli s gehört. In diesem Zusammenhang scheint es noch erwähnenswert zu sein,dass STUBBE und CHOTOLCHU ihr Beleg­stück in einem Larix-Wald gesammelt hatten, unser Exemplar da­gegen in einem anderen Biotop, in einem lichten Wald erbeutet wurde .

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