O. G. Dely szerk.: Vertebrata Hungarica 14. (Budapest, 1973)

Topál, Gy.: Zur Säugetier-Fauna der Mongolei. Ergebnisse der zoologischen Forschungen von Dr. Z. Kaszab in der Mongolei. Nr. 322 47-100. o.

ERGEBNISSE Sorex minutus LINNÁEUS, 1766 2 SS, Inv. Nr. 68.540.1. und 2., Skelett, Central Ajmag: SO von Somon Bajancogt, 1600 m, 11 .VI .1966. (520 1) - Nach Osten schau­endes Tal, im Talschluss an der Bergseite Birkenwald, mit sehr üppigem Unterholz. Im Tal mit sehr reichen, hohen Vegetation. Bodenfallen mit Ethylenglycol in dem Wald . 1 Ç, Inv. Nr. 69.33.1., Balg und Schädel, Central Ajmag: 11 km OSO von Somon Bajancogt, 1600 m, 13. VI. 1968. (945) - Am Nord­hang ausgedehnte Birkenwälder, am Waldrand Weidenge^üsch, am Talgrund nasser Wiesen,am waldlosen Hang trockener Gebirgsstep­pe . Ethylenglycol-Bodenfallen im Wald eingegraben. 1 9, Inv .Nr .69 .33 .2., Balg und Schädel, Bulgan Ajmag: Namnan ul Gebirge, 23 km NW von Somon Chutag, 1150 m, 17. VI. 1968. (976) - An den Berhängen junge Nadelholzwälder und Birkenwald, im letzteren mit alleinstehenden, sehr alten Birken und sibiri­schen Zedern. Am Talgrund neben dem Bach Weidengebüsch und aus­gedehnte Gebirgssteppe . Ethylenglycol-Bodenfallen eingegraben am Birkenwald . Masse: Tabelle I. In der Färbung einer anderen Sorex-Art , caecutien s , sehr ähn­lich, an der Unterseite und der Kehle vielleicht etwas beller. Von den Individuen aus dem Gebiete des Karpathenbeckens weit­gehend abweichend, da auf den Planken zwischen der Rückenzone und der Unterseite eine gut ausgeprägte helle Übergangszone vorhanden ist . Im allgemeinen sind die mongolischen Exemplare sowohl auf der Rückenseite als auch der Unterseite heller ge­färbt. Ausserdem ist die Behaarung des Schwanzes merklich dich­ter und die Haare an der Schwanzspitze sind länger. Die nach den Sammeldaten angegebene Nummer bezeichnet die originelle Eundortnummer von KASZABs Forschungsreisen.Sämtliche Fundorte können auf der Karte aufgefunden werden.

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