O. G. Dely szerk.: Vertebrata Hungarica 5/1-2. (Budapest, 1963)

Tusnádi, Gy. ; Vanger, É.: A hortobágyi magyar juh (Ovis strepsiceros hortobagyiensis Ferenczy) testméreteinek alakulása a posztembrionális korban 165-194. o.

Die Fntv/icklung der Körperntasse des ungarischen Schafes im der Hcrtoiágy (Ovis sùrepsiceros hcrio­bégyensis Ferenczy) im posiembryonalen After Yon Gy. Tusncdï und É. Vangar Zoologischer Lohrstuhl 'or Landwirtschaftlichen Akademie, Kesithaly Die Verfasser haben in ihrer Studie die post embriónál e Morphogenesis der weissen Varietät des in unserer Heimat jetzt schon rur in geringer Zahl vorkommenden hortobágyer ungarischen Zackelschafes / Ovis strepsiceros hortobá^yensl3 FEREHCZY/ untersucht. Aus dem Bestände der ungar^ändischen Schafe von Bugacpuszta hc,ben sie die Körpermasse von 118 V/eibchen und 44 Widder bearbeitet nach der allometrischen Methode. Das Resultat ihrer Forschungen veröffentlichen sie in den beigeschlossenen Tabei?en, in welchen die allometri­schen Konstanten die Körpermasse im Verhältnios zu den Kör­pergewichten, die Werte dar Streungsbereiche , die Stärke der Verbindungen kundgebenden Korielationskoefficienten und de­ren Verlässlichkeit zu finden sind. In einer Sondertabelle geben sie die allometricchen Gleichungen d?r untersuchten Massrelationen und dii der ivlasse des 5 kg Körpergewichtes entsprechenden Masse an. Sie hatten kein z": den kraniometri­schen Forschungen gen^ende3 Material zur Verfügung, so ha­ben sie vollständigkeitshalber die "-ichtigsten Masswertc der Schädel von 8 Männchen und 9 Weibchen aus dem Besitze des rlaturhistorischen Museums veröffentlicht. Sie publizierten die Massrelationen in 3 Tafeln dew doppeltlogarithini3chen Koordinatensystem entsprechend darge­stellt. Bei der Darstellung mussten sie sich mit der Wieder­gabe theoretischer Geraden begnügen, da die berütsten Durch­schnitt spunkte sehr dicht neben den Geraden plaziert sind, und dieselben dann die Übersicht gestört hätten. Die detail-

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