O. G. Dely szerk.: Vertebrata Hungarica 4/1-2. (Budapest, 1962)
Topál, Gy.: A magyarországi és norvégiai szarvasok koponyaméreteinek összehasonlító allometriás vizsgálata 93-140. o.
schlechtsdifferenz zeigenden Massen zwei identisch sind: die grösste Schädellänge und die Gesicht s länge. Betrachten wir nun, was für vom Standpunkte der Systematik wertvolle Differenzen sich bei den Massen der Männchen und Weibchen beider Bestände in den allometrischen Exponenten zu finden sind: Bei den Männchen zeigen die folgenden 6 Masse in dem allometrischen Wachstum bedeutsame Differenzen: die grösste Schädellänge, die Gesichtslänge, Hirnschädellänge, Schnauzenö länge vor P , Hirnschädelbreite, grösste Stirnbreite. Bei den Weibchen sind es 5 Schädelmasse,die statistisch sichergestellten Differenzen in der 7/achstumgeschwindigkeit aufweisen, namentlich: grösste Schädellänge, Gesichtslänge, Schnauzenlänge, grösste Stirnbreite, Gesichtshöhe. Die Schädel des Rotwildes beider Bestände stimmen demnach darin überein, dass sich eine bedeutsame Differenz in der grössten Schädellänge, in der Gesichtslänge und in der grössten Stirnbreite zeigt was die Wachstumsgeschwindigkeit betrifft. Die weiteren Strukturdifferenzen in den Schädeln des Rotwildes gleichen Geschlechtes werden durch verschiedene Geschwindigkeitsdifferenzen verursacht . Aus der in der Wachstumsgeschwindigkeit der Schädelmasse sich zeigende Abweichung /Tafel 3. 4./ bei dem Rotwild gleichen Geschlechtes lässt darauf schliessen, dass das ungarländische und norwegische Rotwild auch vom Standpunkt der Systematik von einander abweichen. Die Trennung in der Nomenklatur dieser zwei Populationen hat aber vorderhand noch Schwierigkeiten. Das ungarische Rotwild gehört nämlich, soweit unsere heutigen Kenntnisse reichen, zu der Unterart der Cervus elaphus hippelaphu s ERXLEBEN, d.h. zu jener Unterart deren HauptVerteilungsgebiet in den kontinentalen Teilen Europas zu suchen ist. Demnach müsste zunächst hier zwischen den von MATSCHIE /1913/ beschriebenen Unterarten Ordnung geschaffen werden,welche zwar von der Mehrheit der Fachmänner als nicht stichhältig nicht