O. G. Dely szerk.: Vertebrata Hungarica 3/1-2. (Budapest, 1961)

Stugren, B. ; Kohl, I.: Beobachtungen über die Biologie des Moorfrosches (Rana arvalis Nilss.) in Siebenbürgen 65-70. o.

pe bevoraugt, ohne jedooh ausser der Paarungszeit an die Feuchtigkeit streng gebunden su sein. Über die Paaruagsaelt vermögen wir keine Angaben su bringen, da wir während des Frühlings diese Hana arvall s -Insel aioht besuoht en.Merkwürdig scheint uns jedoch su sein dass die überwiegende Mehrheit der im Juni und August erbeu­teten und beobachteten Frösche Jungtiere slnd t während grosse, erwachsene Stücke kamen uns sehr selten su Gesicht. 1 2 2. Hans arvalis woltorstorff i aus Szászrégen Auch in Ssászrégen kommt der Moorfrosoh abgesondert vor. Sein Biotop, von I. KOHL entdeckt und dann von FUHR und später von STUGRRH erforscht, befindet sich auf einer Viese von ungefähr 350 m Höhe, in der Nähe der Vorstadt Apalina /Abafija/, Hier, wo einige Teiche vorkommen, kann man den Moorfrosch in Frühling und auch im Sommer beobachten, eslbst wenn die Teiche gana entwässert sind. Im Sommer leben dann die MoorfrtSaehe auf der trookenen Viese. Rana dalmatlna kommt hier nur in vereinzelten Fälten vor, dagegen sind Rana rldlbund a, Pelobates fuscu e und Boablna bombln a nicht sel­ten. Auch Laoerta agili s bewohnt dasselbe Biotop. Unsere Beobachtungen über die Paarungszelt und die ent­Die Verfasser sind Herrn ISTVJÍN KOVÄCS, Professor der Naturkunde in Sf. Gheorge /Sepsiszentgyörgy/ und ausgezeich­neter Kenner des Naturschutzgebietes Rétyi Nyir für seine freundschaftliche Hilfs während ihrer Exkursion in Rétyi Nyir dankbar. 2 Einfachheit s halber sohreiben wir Rana arvalis wolter­storffi, obwohl die Population aus Szászrégen tatsächlich einige Abweichungen von der wolterstorff 1-Rasse aufweiet, wofür eie von STUGREN und POPUVICI /1960/ als Rana arvalis wolterstorffl > Rana arvalis arvali s bezeichnet wurde.

Next

/
Thumbnails
Contents