O. G. Dely szerk.: Vertebrata Hungarica 3/1-2. (Budapest, 1961)
Kretzoi, M.: Zwei Myospalaciden aus Nordchina 123-136. o.
1?4 der Labialwand dee Molarenbaues geht die wieder ganz eigenübliche Ausbildung der lingualen Bauelemente, von denen die scharfe Zuspitzung der Ein- und Ausbuchtungen und besonders die für die Übrigen Myospalaciden fremde Ausbildung dee M xVorderabschnittes unterstrichen werden sollen. Endlich sei noch ein Unterscheidungsmerkmal dieser Myospai-iciden-Gruppe angeführt werdent gegenüber den mehr dreieckig-maasiven Querschnittform der Myospalaciden-Nagezähne ist am unteren I unserer Form eine mehr seitlich zusammengedrückte,allmählich gerundete Querschnittform wahrzunehmen. Alle diese Merkmale sind eigentlich ausnahmslos solche, die unsere Form von den übrigen Myospalacidsn generiech trennen müssen und ihr im Rahmen dieser Familie eine Stellung eines von der Hauptlinie längst abgetrennten,isoliert en Nebenzweiges sichern. Gegenüber diesen grundsätzlichen Unterschieden weist unser Typus-Exemplar einigen mit ihr artlich vereinigten Belogen gegenüber Unterschiede, die eine artliche Trennung innerhalb der neuen Gattung notwendig machen. Unter diesen s i. hier - ohne Anspruch auf Vollständigkeit in Bezug auf eine Revision der mit A.arvlcolinu s vereinigten und eventuel nioht hieher gehörigen Belege - auf den von TBILHARD DE CHARDIN und YOUNG von Kaochiayeh, Shansi erwähnten kleinen Unterkiefer verweisen /5»21-22, Taf.5.f»14/, der neben für a 'v lcollnu B zu kleinen Dimensionen /Länge des M^ 6,4 mm gegenüber 7,7 mm bei diesem/ besonders durch das Vorhandensein eines dünnen Schmelsbelages an der Labialwand der Molaren von der Typusart als wohl primitiver sich gut abtrennen läset / A.tellhard l n.sp./.