O. G. Dely szerk.: Vertebrata Hungarica 2/1-2. (Budapest, 1960)
Anghi, Cs.: A Zambezintúli hippotigridák alfajelhatárolása csíkozatvariabilitásuk alapján 279-297. o.
2mf/ Die biomo tri sehe Bearbeitung nach Körperi-egionstreifung des zur Verfügung stehenden Südzambesi-schen Untersuchungsmaterials zeigte, dasß nur zwei, voneinander gut abgegrenzte Populationen vorzufinden sind. Nämlich die bis jetzt schilderten Unterarten Equus burchelli selous i, chapman i, wähl b er g l, transwaalensi s, antl quoru m und die typische burchell i lassen sich voneinander durch deren Streifungscharakter und geographische Verbreitung nicht abgrenzen,weil ihre Vorkommnisse soauch territorial wie nach ihrer Streifenbeschaff enheit zusammenfHessen. 3./ Die beiden erwähnten unzweifelhaft determinierten Populationen machen es wahrscheinlich, dass die Mehrheit dieser Unterarten Synonyme sind. 4./ Auf die frage!in welchem Masse dies bewiesen werden könne, wird — aller Wahrscheinlichkeit nach - die biometrlsche Beurteilung der körperregionalischen Korrelation der Streifenbeschaffenheit die Antwort geben. Die diesbezüglichen Forschungsarbeiten sind im Gange. Literatur ANGHI, Cs.: A közgyűjtemények tigrislóanyaga determinációjának nemzetközi helyzete /Vertebr. Hung., Budapest,1, fasc* 1, 1959, p. 59-71/.