Gábor Eszter: Budapester Villen - Unser Budapest (Budapest, 1997)

einander zwei zweigeschossige Wohnungen (in der oberen wohnte der Architekt mit seiner Familie, im Januar 1945 starb er hier infolge der Beschießung seine Wohnung). Der hintere niedrigere Block orientierte sich ebenfalls zur Stra­ße hin; hier gab es in jedem Geschoß je eine Zweizimmer­wohnung. Die erfolgreichste und auch gelungenste Villa Molnárs war diejenige, die für Jenő Kovács Dálnoki (Lejtő út 2/A) gebaut worden war. Das in seiner Konstruktion in vier glei­Mietuilla (1933). Das im Krieg beschädigte Gebäude wurde mit nur kleinen Änderungen wieder instand gesetzt. II., Lotz Károly utca 4/B che Viertel geteilte Würfelhaus verriet nach außen hin we­nig von seinem inneren Aufbau. Der erste Stock war nur halb bebaut, auf der rechten Seite entstand eine recht gro­ße Terrasse. Das bestimmende Element der Hauptfassade war das gewölbte Blumenfenster, welches das Wohnzim­mer in seiner ganzen Breite einnahm und dessen halb­zylindrische Form sich an der Mauer des Treppenhauses der Westfront mit kleinerem Durchmesser und massivem Mauerwerk wiederholt. Stahlbetonskelett-Villa an der Ecke Lejtő út. Sie dreht sich von der nach Norden führenden Straße weg, und fast alle Fenster sehen in der Garten zum Adlerberg (Sas-hegy) hin. Der Aufgang ist aus dem Sou­54

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