Adamkó Péter - Dénes György - Leél-Őssy Szabolcs: Die Höhlen von Buda - Unser Budapest (Budapest, 1992)

Kinizsi Bahnhof, Wand mit Erbsensteinen Würdigkeit ist es jedoch, daß man in der Felsmauer an vielen Stellen Fossilien, und zwar Wurmgänge, Seeigel und Mu­scheln, findet (Grosser Saal, Erker). An mehrerer Stellen sind große — 2 — 3 cm lange — Kalzitkristalle zu sehen (Weg der Riesen, Bibliothek). Am tiefsten Funkt der Höhle (in einer Tiefe von mehr als 90 Metern unter dem Eingang) befindet sich im Triaskalk ein kleiner See mit ständigem Wasser. Dieser bildet laut den Beobachtungen, die seit mehreren Jahrzehnten geführt wer­den, einen Teil der ständigen Karstwasserfläche. Die Höhle wurde von Béla Mohos und seinen Mitarbeitern, den Höhlenforschern des Budapester Universitätstouristen- vereins und des Touristenoereins der Naturfreunde, später von den Höhlenforschergruppen des Meteor Naturfreunde­vereins unter der Leitung von Dr. György Dénes und später von der Höhlenforschergruppe Acheron unter der Leitung von József Kárpát erschlossen. Die kartographische Erfas­sung wurde von Dr. Sándor Jaskó und László Kalmár, <7 József-hegyi Höhle. Kinizsi Bahnhof 38

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