Kiss Katalin: Industrielle Baudenkmäler - Unser Budapest (Budapest, 1993)

Das Gebäüde der einstigem Pferdebahn heüte ben. Gleichgültig rasen Autos und Busse auf den bei­den Schnellstraßen vorbei. Was früher war, geht sie gar nichts mehr an... Récsei Aütobüsgarage XIV., Cházár András utca 1. Am 20. Juni 1927 beschloß die Hauptstadt hundert neue Autobusse anzuschaffen. Ursprünglich plante man den Bau von zwei Hallen, die je fünfzig Autobusse aufnehmen könnten. Schließlich wurde auf Grund der Pläne der Clniversitätsprofessoren Dr. Dezső Hültl und Dr. Győző Mihailich der Bau einer großen Garage für hundertachtzig Busse begonnen. Die ununterbroche­nen Arbeiten dauerten siebzehn Monate und schließlich 57

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