Mocsáry Sándor szerk.: Természetrajzi Füzetek 24/1-4. (Budapest, 1901)
3-4. szám
SZABADON ÉLŐ FONALFÉRGEK A FIUMEI ÖBÖLBŐL. 445 Körper an beiden Enden stark verjüngt, insbesondere nach hinten. Die äussere Schicht der Cuticula glatt, sehr dünn, die mittlere ziemlich dick, stark und dunkel geringelt und zwar mit zweierlei Ringen. Der eine Ring ist durchsichtig, ohne Structur, der andere hingegen dunkel und aus winzigen Stäbchen bestehend (Tab. XXII, Fig. 6—7). Neben der Mundöffnung erheben sich sechs Tastborsten. Die Mundöffnung erscheint mit Papillen besetzt und vermochte ich drei Papillen wahrzunehmen (Tab. XXII, Fig. 5). In der Mundhöhle fand ich vier kräftige Cuticulargebilde, von welchen eine abgesondert, die anderen drei aber in einer Querreihe stehen (Tab. XXII, Fig. 5). Das vordere Ende des Oesophagus ist mit einer dickeren Cuticularschicht bedeckt, im Inneren sah ich zwei Cuticularstäbchen, das Hinterende bildet einen Bulbus (Tab. XXII, Fig. 4). Der Schwanz ist von der Afteröffnung an allmälig verjüngt und endigt in einem kurzen, spitzigen Ausführungskegel (Táb. XXII, Fig. 6), im Inneren fehlen die Schwanzdrüsen nicht. Das Spiculum ist sichelförmig, daneben ein kleines, gleichfalls sichelförmiges Nebenspiculum (Tab. XXII, Fig. 7). Weibchen fand ich nicht. Die Grössenverhältnisse sind folgende : Länge des Körpers 0*9 mm. Länge des Oesophagus O'll mm.; Länge des Schwanzes (M3 mm.; grösster Durchmesser 0*038 mm. Fundort Buccari, wo ich am steinigen Ufer des Hafens ein Exemplar zwischen Bruchstücken von Algen fand. Ich erachte es nicht für völlig ausgeschlossen, dass das von mir untersuchte Exemplar und Chromadora scibelloides BAST, sehr nahe Verwandte, eventuell identisch seien. Den Hauptunterschied zwischen beiden erblicke ich darin, dass bei Chromadora sabelloides die kleinen Stäbchen der Cuticula fehlen, dass dessen Oesophagus einen gestreckten Bulbus bildet, während bei meinem Exemplar die kleinen Stäbchen in der Cuticula vorhanden sind, der Bulbus ziemlich rund ist und die Augen fehlen. 7. Desmodora papillata n. sp. • (Tab. XXII, Fig. 8—9.) Teste mindkét végén vékonyodott, de hátul sokkal erősebben. Kutikulájának külső rétege vékony, sima ; a középső meglehetős vastag, gyűrűs ; a gyűrűk váltakozva egyneműek, világosak és pálczikásak, sötétek (Táb. XXH. 8—9. ábra). A test mellső vége a garat hátulsó harmada táján hirtelen vékonyodik. (Táb. XXII, 8. ábra). A szájnyilás körül papillák emelkednek, melyek közül hármat jól