Mocsáry Sándor szerk.: Természetrajzi Füzetek 24/1-4. (Budapest, 1901)

3-4. szám

NEUE UND BEKANNTE DIPTEREN. 40«) auch von einem rundlichen braunen Fleck eingeschlossen. An der Stelle, wo die erste Längsader in den Flügelvorderrand mündet, ist auch eine Bräunung wahrzunehmen. Schwinger gelblichweiss. Länge : 4—4"5 mm. Drei Männchen und vier Weibchen aus Singapore, von L. Brno im Jahre 1898 gesammelt. Die Art ist, der Beschreibung nach sehr ähnlich der Discomyza obscu­rata W TALK. (Proc. Linn. Soc. IY. 169. 230), die aber ein glänzend schwar­zes Untergesicht haben soll und die Beine sollen auch ganz schwarz sein. 21. Paralimna picta n. sp. cf. Stirn braun, mit kleinen rundlichen, gelblichen Flecken, von denen drei am Augenrande, und je eine vor dem Scheiteldreieck liegen. Unterge­sicht und Prselabrum grau bestäubt ; Wangen und Backen fast silberweiss schimmernd. Fühler schwarz, drittes Gliecl elliptisch, fast zweimal so lang als das zweite, an der Spitze und am Oberrande mit langen, feinen schwar­zen Haaren ; die schwarze, oberseits gekämmte Fühlerborste hat 10 Haare.. Augen fast kreisrund. Hinterkopf grau bestäubt, mit zwei braunen Strie­men. Thoraxrücken dunkelbraun, mit gelblichen Flecken, die mehrfach unterbrochene Striemen bilden, u. z. zwei schmale, genäherte, in der Mittel­linie und je eine in der Linie der Dorsocentralborsten, ausserdem sind am Vorderrande und an den Seiten des Thoraxrückens unregelmässige graue Flecken wahrzunehmen. Die Pleuren sind grau bestäubt, nur der obere Theil der Mesopleura ist braun. Das Schildchen ist braun, die Seiten an der Basis mit je einem graulichen Fleck. Der ziemlich kurze, eiförmige Hinterleib ist schwärzlichbraun. Der Hinterrand der einzelnen Binge ist bindenartig grünlichgrau bestäubt. Die Binde am ersten Bing ist vollstän­dig, die übrigen unterbrochen ; sie biegen sich gegen die Mittellinie etwas nach aufwärts. Die Binde am ersten Bing nimmt über 2/3 der Länge des Binges ein ; die am zweiten und dritten Bing Vs, die am vierten die Hälfte und die fleckenartige am fünften fast die ganze Länge des Binges. Die ein­zelnen Binden ziehen sich auch auf die Bauchseite über, wo sie sich erweitern und fast die ganze Länge der Binge einnehmen, wovon nur der erste Bing Ausnahme macht, indem da die Binde sich nur bis auf die Seite ausstreckt. Die ganze Oberfläche des Hinterleibes ist zerstreut, kurz schwarz beborstet, aber auf den Hinterrändern der einzelnen Binge sind die Bor­sten länger. Die Beine sind schwarz, grau bestäubt, ausgenommen die Knie und die Metatarsen, die braun sind. Die Yorderschenkel aussen, die Vor­derschienen unten, sind mit reihenförmig gestellten kurzen Borsten ver­sehen. Auf den mittleren Beinen sind die Schenkel unten mit ungleich langen Haaren besetzt ; die Schienen oben, zwischen den kurzen Haaren mit drei dornartigen Borsten, von dennen eine fast an der Basis, diezweite

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