Mocsáry Sándor szerk.: Természetrajzi Füzetek 24/1-4. (Budapest, 1901)
3-4. szám
374 GY. SZÉPLIGETI 38. Iphiaulax medianus n. sp. <j>. Dem Iph. rostratus ähnlich ; Rostrum nicht ausgebildet, Gesicht grobrunzlig und matt, erster Abschnitt der Cubitalader gerade ; erstes Hinterleibssegment kaum länger als breit, runzlig, ohne Kiele. Coxen der Mittelbeine roth. N.-Guinea: Stephansort. Gesammelt von Herrn L. BÍRÓ. 39. Iphiaulax tricostatus n. sp. ç . Yon Iph. rostratus verschieden : Rostrum fehlt, Stirn flach, mit Rinne, Metanotum an der Spitze mit drei deutlichen Grübchen ; erstes Hinterleibssegment noch mit Mittelkiel und zwischen den Kielen runzlig ; drittes Segment fast ganz und das vierte an der Basis fein längsrunzlig, ohne vertiefte Stellen. Schaft roth, aussen schwarz linirt. Erster Abschnitt der Cubitalader an der Basis deutlich gebrochen. — Länge 17, Bohrer fast 30 mm. N.-Guinea : Stephansort. Gesammelt von L. BÍRÓ. 40. Iphiaulax combustus SM. Ç . Stimmt mit Vorhergehenden überein ; Endhälfte der Bohrerscheide röthlich, mit schwarzer Spitze. Celebes : Minahassa und Toli-Toli. 41. Iphiaulax Celebesiensis n. sp. ç . Kopf quer, Gesicht punktirt, Clypeus beiderseits durch tiefe Furchen begrenzt ; Augen ziemlich klein, neben der Fühlerbasis schwach ausgerandet ; Stirn etwas gehöhlt, zwischen den Fühlern eingeschnitten. Schaft cylindrisch, doppelt so lang wie breit, an der Spitze nicht bezahnt ; 2-tes Fühlerglied fast quadratisch, 3-tes etwas länger als das 4-te. Mesonotum in drei Lappen getheilt, der Mittlere vorstehend. Hinterleib schlank ; erstes Segment länger als breit, schwach runzlig, glänzend und beiderseits neben dem Seitenrande mit je einer tiefen Furche. Zweites Segment so lang wie breit, unregelmässig längsrunzlig ; mit drei glatten und dreiseitigen Feldern, deren Kiele den Hinterrand des Segmentes erreichen ; die neben dem Seitenrand laufenden Kiele sind kürzer. Zweite Sutur gerade, breit und crenulirt. Drittes und viertes Segment runzlig (undeutlich längsrunzlig), mit glattem Hinterrande und Vorderecken. Folgende Segmente glatt. Hypopygium länger als die Hinterleibsspitze. Innere Seite des Stigma etwas kürzer als die äussere, erster Abschnitt der Cubitalader an der Basis deutlich gebogen. Schwarz; Kopf, die beiden ersten Fühlerglieder, Pro- und Meso-