Mocsáry Sándor szerk.: Természetrajzi Füzetek 23/1-4. (Budapest, 1900)

1-2. szám

9-2 F. FÖRSTER Körper zierlich, schwarz und gelb. Unterlippe blassgelb. Oberlippe schwarz, mit medianem, fast erloschenem gelbem Basalfleck. Mundtheile brann. Stirnfurche und Scheitelblase metallschwarz, das übrige Gesicht blassgelb. Hinterhaupt schwarz, Hinterseite des Hinterhauptdreiecks gelb. Prothorax hellbraun, in der Mitte oben gelb, der grosse mit langen Band­Wimpern besetzte Hinterrand fast senkrecht. Alles übrige wie bei T. Bírói T jedoch die gelbe Färbung an der Innenseite der Oberschenkel ausgedehnter, so dass nur die Enden schwarz geblieben sind. Heimat: Gegagalu auf dem Sattelberge bei Simbang im Kaiser Wilhelm-Lande. (WAHNES). Ein 5 in meiner Sammlung. Der Tetr. Bírói habituell äusserst ähnlich, jedoch durch bedeutendere Grösse, die Unter­schiede im Geäder und in der Färbung des Gesichtes abweichend. 6' adult. Abdomen 48 mm. Hinterflügel 44 mm. lang, im Niveau der 1. Antenodalquerader 12 13 mm. breit. Flügel wasserhell, mit schwarzem Geäder. Pterostigma braunschwarz, sehr kurz und schmal, 3 /4 mm. (eine Zelle) lang, kaum 3A mm. breit. Mem­branula weissgrau, fast 1 mm. breit, an der Querader des Analdreiecks endigend. Dreiecke und Innendreiecke ungeadert. Vorderflügel: 14—15 Antenodalqueradern, 7—8 Postnodales. Erste Postnodalquerader nicht fortgesetzt. 3 Hypertrigonales, 4—6 Submedian­queradern. 2 Reihen Posttrigonalzellen, 6 Zellen weit. Der Sector superior trianguli entspringt aus der hintern Ecke des Dreiecks, der inferior aus derjenigen des Innendreiecks. Hinterflügel : 8—9 Antenodales, 10 Postnodales. Die 2 ersten Post­nodalqueradern nicht fortgesetzt. 1—2 Hypertrigonal-, 3 Submedianquer­adern. Im Posttrigonalraum 2—3 Zellen weit eine Zellreihe, dann 2—3 Zellen weit 2 Zellreihen, dann 3 und mehr. Die dem Analdreieck anliegende Zelle reicht nach hinten weiter über die Querader des Analdreiecks hinaus. (Bei afrikanischen und amerikanischen Macromien meiner Sammlung endigt sie schon 3A —1 mm. vor der genannten Querader). Sectores trianguli aus der Hinterecke des Dreiecks, der untere erst 2 Zellen weit schräg nach hinten und aussen, dann im stumpfen Winkel nach aussen gebogen und schliesslich in kurzem, starkem Bogen den Hinterrand im Niveau des Ur­sprungs des Mediansectors erreichend. (Bei afrikanischen Macromien ver­läuft der Sector inferior trianguli zuerst 2 Zellen weit fast senkrecht zum Hinterrand und bricht dann rechtwinkelig.) Metallgrün, schwarz und gelb. Unterlippe fast oval, vorn etwas eingeschnitten, rostgelb. Oberlippe' 3. Macromia Terpsichore n. sp.

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