Eugen von Daday: Természetrajzi Füzetek 21/1-4. Anhangsheft (Suppl.) (Budapest, 1898)

25 88. Chydorus Leonardi KING. Fundorte: Sümpfe von Madatugama, 22. Februar und der Umgebung des Kalawewa-Sees, 7., 12., 18. Februar. Ziemlich häufig. Die von mir untersuchten Exemplare sind gelblich braun, mit glattem Panzer und von (>35—O l- mm Körperlänge. 89. Chydorus sphsericus (0. F. M.) Fig. 7. a —c ; Fig. 8. a —c. Var. parvus n. v. Fig. 7. a —c. Der Körper ist kugelig. Der Kopf ist stark niedergedrückt. Die Stirn ist vor dem Auge schwach gewölbt. Der lange, dünne, nach hinten gebo­gene Schnabel erstreckt sich bis unter die Medianlinie des Körpers (Fig. 7. a). Das Auge ist gross, kugelig mit zahlreichen Krystalllinsen und liegt ziemlich weit von dem Stirnrand. Der viereckige Pigmentfleck ist nur halb so gross, als das Auge und liegt diesem zweimal näher als der Schnabel­spitze. (Fig. 7. b ). Die Tastantennen erreichen nur die halbe Schnabellänge sind dick, gegen das Distalende verjüngt und am freien Ende mit zwei dornförmigen Fortsätzen versehen. Die Ruderantennen sind schwach und­kurz. Der Lippenanhang ist vorn ziemlich stark gerundet, in der Nähe der unteren Spitze ausgeschnitten, am unteren Ende zugespitzt. (Fig. 7. b). Der Oberrand der Schale ist gleichmässig und ziemlich stark, hinten indessen sanfter gewölbt und bildet mit dem Hinterrand einen ziemlich scharfen Winkel. Der Hinterrand ist kurz, lauft schräg nach unten und vorn und bildet mit dem Unterrand einen stumpf gerundeten breiten

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