Eugen von Daday: Természetrajzi Füzetek 21/1-4. Anhangsheft (Suppl.) (Budapest, 1898)
14 ziemlich breiten, granulirten Vorsprang versehen, welcher in der Mitte einen oben gekrümmten Dornfortsatz trägt. Der Vorderrand des Panzers besitzt ausserdem drei verschieden geformte, grosse Erhebungen und dem entsprechend drei Vertiefungen. Die untere Erhebung ist die niedrigste, stumpf abgerundet; die folgende ist merklich höher, ziemlich eng abgerundet ; die oberste aber ist zugespitzt. Fig. 2. Fig. 2. a. Weibchen von der Seite gesehea. REICH. V. 5. — l>. Das hintere Panzerende. RKICH. V. 5. Das Hinterende des Panzers ist mit drei langen Stachelfortsätzen versehen, deren zwei von den beiden Ventralecken gegenseitig, der dritte aber von der Rückenecke vorspringt. Die bauchständigen Stachelfortsätze sind ziemlich dünn, gerade nach hinten gerichtet, der obere hingegen ist mässig nach unten gebogen und breiter als die seitlichen. Der Unterrand des Panzers ist in der Mitte schwach ausgebuchtet, der Oberrand gewölbt mit einer Leiste (Fig. 2. a.) in der Mitte. Der Hinterrand ist an der Bauchseite und an der Basis des Fusses sehr tief ausgebuchtet. (Fig. 2. b.) — Körperlänge : 04 mm. Fundorte : Sümpfe der Umgebung des Kalawewa-Sees, 7., 12., 18. Februar. Diese neue Varietät steht zu Salpina macracantha GOSSE sehr nahe, unterscheidet sich indessen von dieser durch die Structur des vorderen Panzerendes und der hinteren Stachelverlängerungen. Sie ist in meiner ungarischen Abhandlung als Salpina ceylonica erwähnt. 56. Diplax ornata D AD. Fundorte : Sümpfe von Madatugama, 22. Februar. Diese Art war bis jetzt nur aus Neu-Guinea bekannt. (S. DADAY : Rotatoria Novae Guineae in Math, termtud. Értesítő. 1897. p. 135. Fig. 4. mit latein. Diagnose.)