Mocsáry Sándor szerk.: Természetrajzi Füzetek 21/1-4. (Budapest, 1898)
1-2. szám
26 D; LÖRENTHEY mittleren dreigetheilten Zahnes genug breit und ebenfalls dreitheilig ist, während er bei budapestine nsis schmal und wahrscheinlich einendig, spitz war ; im Übrigen stimmt er mit Reussi überein. Fundort : Ich sammelte ausser dem hier beschriebenen Exemplar noch ein mangelhaftes Exemplar aus dem grauen, Foraminiferen-reichen Nummulitenkalk des Kis-Svabliegy, welches ich auch hieherzähle, obwohl sich die Artidentität zwischen den beiden Exemplaren nicht genau bestimmen Hess. In ihrer Gesellschaft befanden sich noch : llanina, cfr. Marestiana KÖNIG, Ranina Reussi WOODW., Ranina sp. ind. und Notopus Beyrichii BITTN. als Verwandte. 4. Notopus Beyrichii BITTN. 1875. Notopus Beyrichii BITTN. Die Brachyuren des vicentinisclien Tertiärgebirges. (P. 72. Taf. I. Fig. 6.) 1884. Notopus Beyrichii BITTN. Beiträge zur Kenntniss tertiärer Brachyuren-Faunen. (Denkschr. d. kais. Akademie d. Wiss. in Wien. Bd. XLVIII. P. 17. Tab. I. Fig. 4. BITTNER beschrieb diese Art auf Grund eines einzigen Exemplars aus dem Ciuppioer Tuff, das zweite Exemplar dagegen im Jahre 1884 aus dem Nummuliten-reichen Kalk von Castelrotto bei Verona. Bisher sind nur diese zwei Exemplare bekannt; es gelang mir aber aus dem Nummulitenkalk des Kis-Svábhegy sechs Exemplare zu sammeln, welche sich als vollkommen typisch erwiesen. Unter den gesammelten Exemplaren gibt es solche, welche mit denen von Ciuppio und Castelrotto übereinstimmen, doch gibt es auch in Bezug auf Grösse zwischen den Beiden Übergänge. Bei einem meiner Exemplare waren auf der Frontalregion, nahe zu der Stirnrande einige längliche Poren, zerstreut, bei einem anderen dagegen unmittelbar über der Querleiste einige Tuberkel auf dem Frontalrande zerstreut. Ich fand in dem Kalke des Kis-Svábhegy noch eine interessante Form, welche jedoch wegen ihrer Mangelhaftigkeit nicht bestimmt werden konnte; so viel ist jedoch sicher, dass sie in den Formenkreis von Notopus Beyrichii BITTN. und Ranina notopoides BITTN. gehört, jedoch mit keiner der Beiden identificiert werden kann, da der Stirnrand vollkommen gerade erscheint und, so weit er sich bei seiner Mangelhaftigkeit beurtheilen lässt, nicht in Loben getheilt war, sondern höchstens mit Stacheln geziert sein konnte. F undort : Diese Form gehört zu den charakteristischen und häufigeren Arten des gelblichen, Foraminiferen-reichen Nummulitenkalkes des KisSvábhegy.