Mocsáry Sándor szerk.: Természetrajzi Füzetek 20/1-4. (Budapest, 1897)

4. szám

546­135. H. gracilis C. G. THOMS. 1884. H. gracilis C. G. THOMS., Opusc. Ent. X. p. 989. ? cf. Körper schlank. Kopf und Mesonotum glänzend. Metathorax ziem­lich glatt, vollständig gefeldert. Flügel hyalin. Stigma hell. Nervellus post­furc., nicht gebrochen. — Schwarz, Fühlerbasis, Hinterleibsmitte und Beine röthlichgelb. Bohrer fast kürzer als das 1. Segment. — L. 4—5 mm. Schweden, Deutschland. 136. H. solutus C. G. THOMS. 1884. H. solutus C. G. THOMS., Opusc. Ent. X. p. 990. ? cf. Schwarz, Fühlerbasis, Hinterleibsmitte und Beine röthlich-gelb, Brachial- und Discoidalzelle nach aussen nicht geschlossen. Bohrer etwas kürzer als das 1. Segment. — Dem Ii. gracilis fast ganz gleich, nur durch den fast fehlenden Aussennerv der Brachial- und Discoidalzelle ver­schieden. Schweden. 137. H. apertus C. G. THOMS. 1884. H. apertus C. G. THOMS., Opusc. Ent. X. p. 990. ? cf. Schwarz, Fühler kurz. Beine hell. Der Aussennerv der Brachial- und Discoidalzelle vollständig fehlend. Bohrer nicht länger als das 1. Segment. Von den beiden vorhergehenden Arten verschieden durch kürzere und dickere Fühler, gedrungeneren Thorax, fast fehlende Area superom. und breiteres und kürzeres 1. Hinterleibssegment. —L. 3 mm. Schweden. 138. H. micator GRAV. 1829. IL micator GRAV., II. p. 832. ? (excl. cf). — 1884. IL micator C. G. THOMS., Opusc. Ent. X. p. 990. $ cf . Ausgezeichnet durch den nach innen zahnartig vorspringenden Pedi­cellus. Kopf und Mesonotum glatt und glänzend. Metathorax vollständig gefeldert, die Leisten kräftig; Seitendörnchen vorhanden; abschüssiger Theil mit zwei Längsleisten. Das 1. Segment längsrissig, schlank, mit deut­lichen Tuberkeln ; der übrige Hinterleib glatt und glänzend. Flügel ge­trübt. Stigma an der Basis breit weisslich. — Schwarz, Fühlerbasis, Hinter­leibsmitte und Beine hellroth, die hintersten Tarsen, Schenkel- und Schienenspitzen verdunkelt. Bohrer so lang wie der halbe Hinterleib. — L. 5—8 mm. cf. Fühler, Tegulä, Hüften und Trochanteren schwarz. Ganz Europa, meist häufig; auch in Ungarn (Mocs.).

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