Szemészet, 1985 (122. évfolyam, 1-4. szám)

1985 / 3. szám

L. Pintér: Analyse der die elastotonometrische Kurve bildenden aktiven v,nd passi­ven Faktoren An 25 Augen zeigten die nach retrobulbärer Anästhesie und Ganglion ciliare-Blockade ermittelten elastotonometrischen Kurven, was Verlauf und Anstieg anbelangt, im Vergleich zu den vor der Blockade angeferigten, keine signifikante Änderung. Die an 35 leblosen Augen mit in situ durchgeführter Elastotonometrie erhaltenen Kurven, waren den an den lebenden Augen erhaltenen Normalkurven sehr ähnlich. Die Aus­schaltung bzw. der vollkommene Mangel der neurovaskulären Augendruckregelung verursachten keine signifikante Änderung des Verlaufs der elastotonometrischen Kur­ven. Dies spricht dafür, daß das intraokuläre Gefäßsystem als aktiver Faktor in der Gestaltung der elastotonometrischen Kurve keine wesentliche Rolle spielen kann und daß der Kurvenverlauf in erster Linie von dem passiven Faktor, namentlich vom Zu­stand der faserigen Kapsel des Bulbus abhängt. 182

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