Századok – 1925-1926

Értekezések - BARANYAI BÉLA: Zsigmond király úgynevezett sárkányrendje - 561

ZSIGMOND KIRÁLY Ú. N. SÁRKÁNYRENDJE. 565 Ezzel Zsigmond eskü erejével fosztotta meg magát attól a lehetőségtől, hogy fiú nemlétében esetleg hátra­maradó leányának igyekezzék megszerezni a trónutód­lás jogát. A Prágában német nyelven kelt ez oklevél értékét nem igen emelte az az állítás, hogy az ügylet az ország nagyjainak, urainak, nemeseinek és híveinek tanácsával és tudtával történt. Nagyon kevesen voltak itt jelen, ezek néhánya is elveszett Nikápolynál. Nem is állítottak ki a maguk részéről kötelező nyilatkozatot, elfogadó okleve­let, sem pecséteikkel el nem látták királyuk okiratát. Ilyen nyilatkozat, hozzájárulás hiányában a tanács maga legfeljebb erkölcsileg nyom, de jogi cselekedetre nem kötelez. Mikor tehát Zsigmond három évvel utóbb azzal a tényével, hogy most meg unokatestvérével, Józsa (Jodok) morva markolábbal kötött örökösödési szerző-gnaden und fruntschaft, so haben wir angesehen solche libe und unvorruckte trewe, die wir an unserm vorgenanten her­ren und bruder derkant und erfunden haben, und haben dorumb mit wolbedachten mute, gutem rate und rech­tem wissen unser fürsten, herren, edlen und getrewen dem vorgenanten unserm herren und bruder gelobt, und globen i(h)m in kraft ditz brifes und kuniglicher mechte zu Ungern, bei unsern höchsten kuniglichen trewen und bei geschwornen eiden, die wir i(h)m leiplich dorüber getan haben, unsere kunigreiche zu Ungern, zu Dalmatien, zu Croatien etc. mit allen andern unseren kunigreichen und ifürstentumen, und mit allen iren czugehorungen, nach unserm tode, an i(h)m schicken und brengen, alsbald und als wir allerschirist das geschicken künnen und mügen, an argelist und an alles geverde, in solcher massen, ob wir abgingen von todes wegen, an eeliche erben, mannesgeschlechte, daz dieselbe unsere kunigreiche zu Ungarn etc. an unseren herren und bruder gevallen sollen. Wer aber, das wir eliche nianneserben gewunnen und hinder uns Hessen, einen oder mehre, so sol der egenante unser herre und bruder derselben kinder für­munde sein so lange, biss sie czu czwenczig jaren kommen, und der alt werden; und nachdem den czwenczig jaren den­selben kindern der obgenanten unserr kunigreiche zu Ungern etc. frei und lediglichen abtreten, und sol sie nicht enhindern. sunder i(h)n helfen und sie fürdern, als seine üben vettern; er mocht es denne anders mit derselben kinder gutem willen und umbezwungen bereden und bestellen, des wollen wir i(h)m wol gunnen. Wer aber daz wir tochter gewunnen und sie hinder uns Hessen, eine oder mere, so sollen die ob­geschribene unsere kunigreiche czu Ungern etc. an den egenannten unsern herren und bruder erblichen und lelick-­liehen gevallen an geverde..-

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