Századok – 1923-1924
Értekezések - MÁLYUSZ ELEMÉR: A reformkor nemzedéke 17
A REFORMKOR NEMZEDÉKE. 15 helyreállítására szükségesnek tartott s amelyekkel a nyilvánosságot még nem akarta korlátozni, a következők voltak: csak bizonyos számú hallgató s csak jegyek ellenében bocsátható be, egyes rendetlenkedők azonnal eltávolíthatók s esetleg a karzat kiürítése is elrendelhető. Javaslatai a mindenható Kolowrat és Metternich Landtages auf die a. g. Erlassung eines Rescriptes an, das die Stände auffordern soll, sogleich wirksame und specielle Massregeln zu treffen, wodurch im Geiste der Gesetze die erwähnten Excesse unmöglich gemacht und die Würde der Beratung gesichert würden. Dieser Schritt fordert aber, dass er rechtzeitig und hierzu ist so eben der schicklichste Moment vorhanden und dass er vollständig getan werde. Letzteres erheischet den festen Entschluss die Massregel ganz durchzuführen. Würden nämliche die Stände im Verlaufe von vier Wochen in Folge des a. h. Rescriptes nichts oder nur illusorisches tun, so müsste ein 2. königl. Rescript den Ständen erklären, dass das Präsidium des Landtages die a. h. angeordneten Massregeln zur Zügelung und Überwachung des Auditoriums einführen werde. Es wird dann nicht um Beschränkung der Öffentlichkeit, sondern um die Zulassung einer bestimmten Zahl Menschen gegen Karten, um Entfernung einzelner Excedenten, ja selbst um Räumung der Tribune handeln. Huissiers sollen bestellt, nötigenfalls das Militär verwendet werden. Sollte die Mehrheit des Landtages wider alle Erwartung sich gegen diese Massregeln erklären, so wäre die Auflösung desselben zu verfügen." Nem kevésbbé jellemző Kolowrat votuma: „Über die Notwendigkeit, die gesetzlichen Beratungen vor der Ausgelassenheit des rohen Haufens der Juraten und Diener der Adeligen zu beschützen, bestehet kein Zweifel, wenn auf das erfolglose Treiben der schon abgelaufenen 3 Monate des Landtages zurückgeblickt wird. Von der Energie des jetzigen Personalen ist nichts zu erwarten und eine Üauptwaffe der Opposition liegt eben in den Excessen der sich überlassenen Tribune. Der vorgeschlagene Weg dürfte nicht beanständet werden, da auf das Bedürfnis« einer Regulirung der Tribune seit lange hingedeutet und dies unter die Anforderungen Sr. к. к. Hoheit des H. E. H. Palatin aufgenommen worden ist. Kossuth und seine Genossen werden sich zwar nicht ohne schweren Kampf diese Waffen entreissen lassen und Bedingungen festzusetzen streben, welche als ein neues Übel auftreten dürften. Doch es fehlt ein Substrat um diesfalls eine warnende Weisung aussprechen zu können, nur so viel ist gewiss, dass der jetzige Zustand nicht mehr länger belassen und es vorzuziehen wäre, dass mit dem letzten in Aussicht stehenden Schritte der Auflösung des Landtages nicht zu lange und bis dahin gezögert werde, wo die Partei der Conservativen ihren Mut verloren haben und Defektionen und Ausgleichungen eingetreten sein würden."