J. Ujhelyi szerk.: Fragmenta Botanica 7. 1969. (Budapest, 1969)
Vajda, László: A Sátorhegység mohaflórája
VAJDA, L.: Die Moosflora des Sátorgebirges Nach mehr als 20 jährigen Sammeln und Studieren, teils gemeinsam mit A.BOROS, teils allein, fasst der Verfasser die Moosflora dieses Grenzgebirges von Hordungarn zusammen. Von früheren Forschern haben wir nur sehr wenige Baten, da das Gebirge wenig besucht war. Das Gebirge besteht aus saueren Gesteine: aus Audesit, Riolit und den Tuffen derselben, so fehlen die Kalkmoose vollständig. Die grössten, meistens felsigen Erhebungen erreichen 600-800 m Höhe.Das gebirgige Gelände ist grösstenteils bewaldet, wo die Buche und Eiche dominieren. Es sind noch grosse angepflanzte Bestände von der Fichte,wo Ftilium crista castren- 3is , Calypogeia Heesiana , Calypogeia suecica und Howellia cur- vifolia , und von der Kiefer, wo Dicranum spurium und Bazzania trilobata charakteristisch erscheinen. An Birk enstammen findet man oft Ptilidium pulcherrimum .Die Buchenwälder bergen die hier zahlreichen Fundstellen von Catharinaea Haussknechtii , die Eichenwälder die vielen von Buxbaumia aphylla und Diphyscium ses sile . Bemerkenswert sind einige Moose die im Lande nur in diesem Gebirge zu finden sind: Archidium alternifolium , Riccardia incurvata , Hardia geoscypha und insecta , Prullania Jackii , Lep- todon Smithii erreicht hier seinen nördlichsten Standort und Campylostelium saxicola , welches Moos auch in den Karpaten'selten ist, kennen wir nur noch aus dem Börzsönygebirge . Irodalom HAZSLIHSZKY F.: A Magyar birodalom mohaflórája. - Budapest.1885, p.1-280. SOÓ R.: TÓzegmohák a Sátorhegységben. - Bot. Közi., 35, 1938, p. 326-330. HARGITAI Z.: A mogyoróstetői forrásláp növényzete. - Acta Geobotanica Hungarica, 7, 1942, p.265-280.