J. Újhelyi szerk.: Fragmenta Botanica 3. 1963. (Budapest, 1963)
Csapody, Vera: Keimlingsbestimmungsbuch der Dicotyledonen
114 Cynanchuin stellatum In derselben Familie: Ranunculaceen: die Mehrzahl Rosaceen: die Mehrzahl Leguminoseen: die Mehrzahl Rhamnaceen: Rhamnus Betulaceen: Alnu s. Betul a. Carplnua Fagaceen: Fagus Juglandaceen: Pterocarya Die Mehrzahl der Pflanzen keimt oberirdisch. Die Keimblätter sind im allgemeinen kurzlebend. Ihre Aufgabe dst die Ernährung der Jungpflänzchen /die Verwendung der Reservenahrungsmittel im Samen und die Assimilation im Beginn/. Wenn die ersten Blätter diese Arbeit übernehmen, vertrocknen die Keimblätter, oder fallen ab. Ausserordentliche Fälle sind: die Keimblätter des Efeu halten sich 2-3 Jahre lang und zwischendurch verändern sie sich in Grösse und Form, sie werden den späteren Laubblättern ähnlich /2/. Einige einjährige Pflanzen behalten ihre Keimblätter bis zum Blüten. Zum Beispiel: Adonis aestivali s, Pumari a, Galium ap arin e, Melampyru m, Scandl x, Urtic a urens, Veronica hederif olia, Saxif r aga tridactylite s . Es gibt etliche Fälle, da im ersten Jahre sich nur die Keimblätter entwickeln. Zum Beispiel: wenn das Keimblatt schlaff ist, stirbt es im Herbst ab, die unterirdischen Teile überwintern und treiben im Frühjahr Laubblätter. Z.B.: Eranthls , Aconitum anthor a, Smyrniu m /ihre Blattstiele sind acheidenartig verwachsen und hypokotilartig/. Ist das KeimC.vincetoxlcum Isopyrum Amygdalu s, Persica Gymnocladu s, Lathyru s, Len s . Pisum, Vici a, Wistari a. Arachis Frangula Corylus Castane a, Quere us Juglan a, Carya