J. Újhelyi szerk.: Fragmenta Botanica 2. 1962. (Budapest, 1962)

Julia Szujkó Lacza: Die Verbreitung der Stipa dasyphylia Czern. nach den Herbarien- und Literatur-Angaben; die ökologischen und cönologischen Verhältnissen der Art innerhalb ihres heutigen Areals (Areal-Analyse)

. 62 talen und die pontischen Elemente zusammen mit 30 % vertre­ten und die pontisch-mediterranen und atlantisch-mediterra­nen Elemente in annähernd ähnlichem Masse Geraeinsem mit der anderen Steppenwiesen-Gesellschaft ist also der konti­nental-pontische und der pontisch-mediterrane Charakter her­vortretend. " Akademiker BÁLINT ZÓLYOMI hat mir seine Originalaufnah­men , in welchen auch Stlpa dasyphyll a vorkommt, auch zwecks Publikation Uberlassen. Jetzt wollen wir also nur jene Arten aufzählen, welche in den genannten Aufnahmen vorkommen. Wir geben jedoch auch die,auf Grund der je 10-10 Aufnahmen schon mitgeteilten und sich auf die beiden Pflanzengesellschaften beziehenden Konstanzwerte an. Der Boden ist Kalkstein, oder Dolomitgeröll-P.endzina . Pelsenrasen-Abhangst eppenwiese / Chrysopogono-Caricetum humilis balatonicum/ a. Tétényi fensik, 215 m, Exposition S, Neigungswinkel 0-1° /also Piakor, aber auf Kalkstein-Hochebene/, Grundge­stein sarmatischer Kalkstein, Deckungsgrad der KrautSchicht 95 %, Aufnahmefläche 25 m 2, 11. VI.1947. b. Hármashatárhegy, 370 m, Exposition SE, Neigungswin­kel 5-10°, Grundgestein Nummulina-Kalkstein,Deckungsgrad der Krautschicht 80 Aufnahmefläche 50 m 2, 21. VI.1947. c. Hármashatárhegy,410 m, Exposition SE, Neigungswinkel 5°, Grundgestein Dolomit, Deckungsgrad der Krautschicht nahe 100 Aufnahmefläche 25 m 2, 26.V. 1935. /Lückenhafte Aufnahme, ausser den 10 Aufnahmen/.

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