J. Újhelyi szerk.: Fragmenta Botanica 2. 1962. (Budapest, 1962)
Julia Szujkó Lacza: Die Verbreitung der Stipa dasyphylia Czern. nach den Herbarien- und Literatur-Angaben; die ökologischen und cönologischen Verhältnissen der Art innerhalb ihres heutigen Areals (Areal-Analyse)
59 eteppos a, Sesell campestr e, Sisymbrium polymorphu m, Stipa caplllat a, S.dasyphyll a, S.lessingian a, S.pulcherrim a, S.rubentifonni s, Thea iun ramoau m, Veronica steppace a, Vinca herbace a, Viola ambigu a. Quercetalia, bzw. Waldsteppenelemente: Caragana f rute x, Inula hirt a, Ort hantha lute a, / Odontite s/, ?eucedanum ruthenicu m, Salvia officinali s, Scabiosa ochroleuc a, Stachys rect a, Thalletrum minu s, Thymus marsc hal11anus, Verbascum Oriental e / V .austriacum /, V.phoeniceu m, V eronica austriac a, Zerna inermi s, Z.ripari a. Übrige Arten: Bellavalia sarmatic a, Bupleurum rossicu m, Convolvulus arvensi a, Eryngium campestr e, Filipendula vulgari s , Galium ruthenicu m, Inula britannic a, Orobanch e sp., Peucedanum lulimenhoanu m, Poa bulbos a, Prionotis falcari a / Falcaria vulgari s/, Potentilla schuri l, Ranunculus scythicu s, Stellaria graminifoli a, Trinia henningi l. + In dieser Aufnahme figurieren die waldar ^«Idsteppen-Arten /s.l. Quercetalia/ mit 24 %,die Steppenarten mit 46 Da auch in der baskirischen Aufnahme die Zahl der Wald-Arten ziemlich hoch ist,kann berechtigterweise die Frage aufgeworfen werden«ob dies nicht auch in der Steppenzone ein Relikt eines einstigen Steppen-Waldsteppen-Flekkens sei, wo heute die Steppen sekundär dominieren,statt der einstigen fleckenartigen Verbreitung. Nicht nur ein Teil der krautartigen Pflanzen, sondern auch Caragana f rute x und andere Straucharten weisen auf so eine Möglichkeit hin. In der Steppenzone ist auch das gesetzmässige Erscheinen der Pflanzengesellschaften, bzw. Arten von anderen Zonen aus edafi8chen, orographischen oder entwicklungsgeschichtlichen Gründen allgemein bekannt. Ein gutes Beispiel bietet dafür das von G.A.KUZNYECOVA /1956/ besprochene „Kamennüje Mogili" praeasovisches Kristallmassivum, wo die Höhe des Gebirges zwischen 600-800 m variiert, das Plateau sich 300 m über dem + Abundanz - und Konstanzwerte fehlen in der Aufnahme