J. Újhelyi szerk.: Fragmenta Botanica 2. 1962. (Budapest, 1962)

Dr. Boros, Ádám; Dr. Tímár, Lajos: A Tisza-Körös-Maros közének mohái I.

43 Die Moose des Gebietes zwischen dem Körös-Maros und der Theiss !. Ven Á. Boras Budapest und t L Timár Die Studie befasst sich mit dem Tisza-Gegend oder jen­seits der Tisza genannten Teile der ungarischen Tiefebene, mit dem südlichen Teile der Tiefebene innerhalb der ungari­schen Grenzen. Die kleineren Teilgegenden der behandelten Landschaft sind dae Tisza-Ufer-Gebiet /beide Ufern werden be­rücksichtigt/, das Maros-Ufer-Gebiet und der Békés-Caanáder Rücken; letztere ist eine kaum sich hervorhebender Loess­tafel zwischen den vorigen Flüssen. Die Forschung der Moose dea Gebietes hat mit der Arbeit von KOREN /erschien im Jahre 1873/ begonnen, welches sich mit der Umgebung von Szarvas befaBst hat, später hat I. GYŐRFFY, nach gründlichen Studien im Maro8-Ufer-Geblet , die Moose der Umgebung von Mak<5 be­schrieben /1906/. Neben kleineren Forscherfahrten von A. BO­ROS hat L. TIMÁR im ganzen Gebiete gründliche Sammlungen durchgeführt. Diese Studie enthält demnach die Ergebnisse dieser Forschungen und die Zusammenfassung der zerstreuten Daten aus der Literatur. Besondere Aufmerksamkeit verdient im Gebiete die Moos­flora der Alkalisteppen, wo ein Teil der Xerophyten Leber­moose erscheinen, wie Riccla cillifer a, Oxymitra paleacea mit vielen Laubmoos-Xerophytonen, wie Barbula vineali s, Fu­naria hungaric a, Brachythecium albican s, . häufig ist Bryum alpinu m. Charaktermoos der Ufergebiete der Tisza und des Maros sind Rlccia frosti l und Fhyscomitrella paten s . Im Gebiete gibt es unter natürlichen Umständen überhaupt keine Felsen und Steine; auf Steinmauern, auf dem Pflaster der Dämme er­scheinen zwar die häufigsten steinbewohnenden Moose: Tortula

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