Georg Lehner, Monika Lehner (Hrsg.): Sonderband 6. Österreich-Ungarn und der „Boxeraufstand” in China (2002)
Die Tätigkeit der K. U. K. Escadre für Ost Asien 1901
Die Tätigkeit der k. u. k. Escadre für Ostasien 1901 noch nicht eingerückt und würde erst mit dem nächsten Zug, der Miyajima um 13.47 Uhr erreichte, eintreffen. Daraufhin wurde S.M.S. „Kaiserin Elisabeth“ zurückgelassen, das Schiff sollte die Ankunft des nächsten Zuges von Hiroshima abwarten und dann dem pünktlich ausgelaufenen Flaggenschiff folgen. Kurz vor der Obatake-Seto2'1' vereinigten sich die Schiffe, und S.M.S. „Kaiserin Elisabeth“ signalisierte, LSL Theodor Hoch habe sich noch nicht eingeschifft. Aufgrund dieser Entwicklung entschloss sich KA Montecuccoli, für die Nacht den Hafen von Takuyama2"2 anzulaufen, wo sich ein Knotenpunkt der Bahnlinie Hiroshima-Shimonosoeki befand, um dort zumindest neue Nachrichten einzuholen. 2111 Meerenge zwischen Öshima und Honshu, am südlichen Ende der Bucht vor Hiroshima. Siehe Nihon ni-kakokugo atorasu/Japan. A Bilingual Atlas, Kodansha International, Tokyo/New York/London, 66. Aufl. 1996, S. 14 D 7. D. i. Tokuyama. Siehe Nihon ni-kakokugo atorasu/Japan. A Bilingual Atlas, Kodansha International, Tokyo/New York/London, 66. Aufl. 1996, S. 14 C 6. 539 Abbildung 18: Nara [...] mit Pagode 142