Liszka József (szerk.): Az Etnológiai Központ Évkönyve 2000-2001 - Acta Ethnologica Danubiana 2-3. (Dunaszerdahely-Komárom, 2001)

1. Tanulmányok - Keményfi Róbert: Komples etikai és nyelvhatár-vizsgálatok a Kárpát-medencében. Kutatási program és szintézis. 1998 - 2002

3. Siedlungen, die eben die Übergangsphase erleben, also die Assimilaton der einen Nationalität begonnen hat, aber noch nicht zu Ende gegangen ist. Diese Typen entstanden als Ergebnis von Untersuchnugen am Ort. Mit der Aufzeichnung der Tatsache, in welchem Stadium die ungarischen Nationalitäten in den ausgewählten mul­tiethnischen Dörfern im Karpatenbecken sind, kann man deuten, was heutzutage politische, kulturelle und Sprachgrenze bedeutet. Auf der Karte ist es nur mit einem Streifen dargestellt. Anhand dessen wäre eine Auswahl aus dem Karpatenbecken (s. Karte) darzustellen: Regionen: I. Burgenland: (deutsch-ungarische Dörfer und ungarische Dörfer) II. Ober-Ungarn: Komitat Gömör (slowakisch-ungarische Dörfer und ungarische Dörfer) III. Transkarpatien: (ukrainisch-ungarische Dörfer und ungarische Dörfer) IV. Partium: (rumänisch-ungarische Dörfer und ungarische Dörfer) V. Transsylvanien: Komitat Csík (rumänisch-ungarische Dörfer und ungarische Dörfer) VI. Wojwodina: (serbisch-ungarische und kroatisch-ungarische Dörfer und ungarische Dörfer) Percentage of the Hungarian minorities in the Carpathian Basin (around 1990) Kocsis. K. - Kocsis-Hodosi. E. 1998: Ethnic Geography of the Hungarian Minorities in the Carpathian Basin. Budapest, p. ?7. 128

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