Ein Führer zur Stadtgeschicte und zum Archiv (Székesfehérvár, 2003)

ÜBERBLICK DER HISTORISCHEN LITERATUR VON SZÉKESFEHÉRVÁR

Unter seinen Tätigkeiten schrieb er Gedichte, Erzählungen, Romane, Theaterstücke aber er ist auch als Ubersetzer bekannt. 13 Arnold Marosi (Mihály Málics), (Szilsárkány, 9. Februar 1873 - Székes­fehérvár, 22. Januar 1939): Archäologe, Lehrer des Zistenzienser Ordens. Er war in den Naturwissenschaften interessiert, er schrieb mehrere botanische und zoologische Bücher. 1904 arbeitete er im Museum in Pécs, 1909 in Székesfehérvár als Lehrer. Er war tätig auch bei der Gründung des Székesfehérvárer Museums, wo er bis zu seinem Tode als Direktor fungierte. Als die bedeutendste unter seinen Arbeiten galt: die Kunstandenken von Székesfehérvár - publiziert 1930 in der Ungarischen Kunst. 14 Es wurde 1965-1989 als die gesellschaftliche, wirtschaftliche und bildungspolitische Zeitschrift des Komitatsrates und der Bildungsabtei­lung der Munizipalbehörde des Komitates Fejér publiziert. In den ersten Jahren war es streng politisch geprägt. 15 Protokoll des Komitees der Munizipalbehörde SZVL 1883 No. 109/1595. 16 Protokoll des Komitees der Munizipalbehörde SZVL 1883 No. 183/3518, 3696. 17 Protokoll des Komitees der Munizipalbehörde SZVL 1895 No. 88. 18 Protokoll des Komitees der Munizipalbehörde SZVL 1895 No. 65/2718. 19 Protokoll des Komitees der Munizipalbehörde SZVL 1896 No. 87. 20 Protokoll des Komitees der Munizipalbehörde SZVL 1898 No. 65. 2 1 János Károly (Ráckeve, 22. April 1834 - Székesfehérvár, 16. Januar 1916): Kirchlicher Schriftsteller, Historiker. Er studierte ab 1851 Theologie in Székesfehérvár. Philosophie studierte er an der Universi­tät in Pest. Ab 1 885 fungierte er als Direktor der Institut für Pfarrer. Er arbeitete hier noch als Lehrer für Kirchenrecht und Kirchengeschichte. Später wurde er zum Großpropsten und Bischof. Zwischen 1 896 und 1904 erschien seine fünfbändige Arbeit mit dem Titel „Die Geschichte des Komitates Fejér". 22 János Károly: Die Geschichte des Komitates Fejér. Székesfehérvár, I. Band 1896, II. Band 1898, III. Band 1899, IV. Band 1901, V. Band 1904. 23 Dr. Gyula Lauschmann (28. September 1861 - 8. Oktober 1918 Székesfehérvár): Arzt, Ortshistoriker. Sein Deckname war: Dr. Aescu­lap, Dr. Castor, Pollux, Idem, Julius. Sein Vater ist József Lauschmann Sparkassenbeamter, seine Mutter: Josefa Feld. Nach den Studien in dem Zistenzienser Hauptgymnasium studierte er Medizin. Nach den Studien an der Universität in Budapest wurde er am 20-sten Dezember 1 884 zum Arzt. Eine Zeitlang arbeitete er in der Hauptstadt, zuerst im Krankenhaus Rókus, dann im Krankenhaus in der Üllői Strasse. Im No­vember 1888 kehrte er in seine Geburtsstadt zurück, wo er am ersten

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