Ein Führer zur Stadtgeschicte und zum Archiv (Székesfehérvár, 2003)
DIE GESCHICHTE DES SZÉKESFEHÉRVÁRER ARCHIVS
62 SZVL Ratsitzungsprotokoll 1 857. No. 1281. 63 SZVL Komitee-Protokoll 1861. No. 26. 64 SZVL Versammlungsprotokoll 1867. No. 26. Insgesamt 933 Personen gaben die Voten ab. Unter den Bewerbern war József Lauschmann, der Vater von Gyula Lauschmann. Der Archivar lag den Eid wie folgt: Ich ... schwöre beim lebenden Gott, daß ich der Verfassung und dem König treu werde, daß ich die Akten im Archiv treu und sorgfältig aufbewahre und verwalte. Ich gebe niemandem ohne Erlaubnis Einsicht in die Akten und ich halte mich an die Bestimmungen. Gott soll mich helfen." 65 SZVL Versammlungsprotokoll 1869. No. 127. 66 1870. Gesetzartikel XLII. 67 József Zuber wurde in Székesfehérvár geboren, 1 848 leistete er als Nationalgardist Militärdienst, später ist er in dem Offizierkörper vom Komitat Fejér; er besetzte die Ämter des Notars, des Stuhlrichters und des Hauptgespans. Zwischen 1869-1870 war er zweit-Vizegespan. Am 25-sten Februar 1875 wurde er der Hauptgespan des Komitates Komárom. Mehrere Familienmitglieder waren schon in dem XVIII-ten Jahrhundert in dem Offizierkörper von Komitat Fejér. 68 SZVL Versammlungsprotokoll 1872. No. 9. János Nitzky bewarb sich auch um die Stelle des Verwaltungsrates aber er blieb in Minderheit. Am 9-ten Mai 1867 wurde er zum zweiten Verwaltungsratherren gewählt. Die Versammlung gedachte seines Todes am 24-sten Dezember 1873. 69 SZVL Versammlungsprotokoll 1872. No. 1868. XXVIII. 70 SZVL Munizipalrat der freien königlichen Stadt 1885. S. 21. 71 SZVL Munizipalrat der freien königlichen Stadt 1885. S. 27-28. 72 SZVL Versammlungsprotokoll 29. April 1901. No. 124. 73 Székesfehérvárer Journal 1931. Nr. 10-12. S. 6-11. 74 Seine Studie mit dem Titel „Die Feuersicherheit von Székesfehérvár vom vorigen Jahrhundert" 75 Die Székesfehérvárer Briefe des Archivs mit Wappen. Mitteilungen zur Geschichte des Transdanubiens. Székesfehérvár, 1911. S. 98-101. 76 Angaben zum Ortszeichen der Stadt Székesfehérvár nach der Türkenherrschaft. In: das Komitat Fejér, Budapest - Cegléd, 1937. S. 382-398. 77 Bestimmung an alle Amtsträger von Székesfehérvár, an das Hilfs- und Verwaltungspersonal. SZVL 30/1930. 78 Das Museum der Schönen Künste lieh dem Rathaus 12 Gemälden zum Schmücken. Das war im Jahre 1938, Dank dem Religions- und Bildungsminister, Bálint Hóman. Die Gemälden wurden in dem Versammlungs-Saal untergebracht. Es geht angeblich um diese Werke. 79 Die Stadtstruktur war in die folgende Abteilungen unterteilt: i. Abteilung des Vorsitzenden II. Staatsrechtliche und Haushaltsabteilung III. Verwaltungsabteilung IV. Rechnungsstuhl SZVL der Bürgermeister von Székesfehérvár 3663/1949.