Borza Tibor (szerk.): A Magyar Kereskedelmi és Vendéglátóipari Múzeum évkönyve 1982 (Budapest, Magyar Kereskedelmi és Vendéglátóipari Múzeum, 1982)
Petneki Áron: A magyarországi gyógyfürdők idegenforgalma és vendéglátása a XVIII. század végén és a XIX. század elején
Mittagessen in Bártfafürdő fast achtmal billiger als das gleiche Essen in Baden bei Wien. Nur die Versorgung mit Kaffee war ausgesprochen schlecht und teuer. Die Zerstreuung der Gäste übernahm das in den Badehäusern stehende Billard. Glücksspiele waren verboten, aber in den Badeorten wurde praktisch doch gespielt. Mehrerenorts halfen auch Theater und Kurorchester den Gästen auszuspannen. Spazierwege im Umkreis der Badeorte gaben die Möglichkeit zu Ausflügen. Ein nennenswerter Handelsverkehr entstand für die Badeorte besonders aus zwei Artikeln: Einmal wurde auf Flaschen gefülltes Heilwasser im ganzen Land vertrieben, zum anderen verkaufte man den Badegästen Erinnerungsstücke, in erster Linie die in benachbarten Glashütten hergestellten Badebecher. 167