Sachs, Hans: Das Teufelsbannen; Der blinde Mesner mit dem Pfarrer und seinem Weiss; Der tote Mann; Q 17242

I Di e Fra u kommt mit dem Mann herein und spricht: Mein lieber Mann, ich bitte dich, versage mir die Bitte nicht, gestehe mir, ganz ohne Scherzen , liebst du mich sehr in deinem Herzen? Ich möcht' es wissen gar zu gern. Der Man n spricht: Die Bitte kann ich nicht gewahr'n , weil mir dein Tun zwief altig scheint. Du bist mal lieb mir und mal feind, deshalb es keine Antwort gibt. Die Frau: Wann werde ich von dir geliebt? Sag mir den Grund, damit ich's weiss „ Der Mann-. Wenn du das tust, was ich dich heiss', fügsam, gehorsam bist und wi ; ; <g, so lieb' ich dich, wie's recht und billig, teil' mit dir Sorgen und auch Freuden und lass dich keinen Mangel leiden

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