Halász, Imre: Jungens und Mädchen… Die Liebe von heute; Q 2078

lo. Llealï Fritz: Liesl: Fritz: Liesl: Fritz: Liesl: Fritz: Liesl: Fritz: haust in Euch. Ihr seid stets auf der Suche nach einem unbekannten Etwas, /aufimerkend/ Das ist richtig. Ihr seid diejenigen, die sich nie auf den Stuhl, sondern auf den Tisch, und nie auf die Bank, sondern auf die Lehne setzen...Die mit fünfzehn Jahren Film­schauspiele rin, ein Jahr später Kunstgewerblerin, nachher Turn und Tanzleh«rerln für rytraische Bewegung werden wollen, endlich in einer Kanzlei landen und alle unbefriedigte Träume auf der Art abreagieren, dass sie sich einen Liebhaber halten. Was Sie eben sagten, 1st von A bis Z falsch! /Sie steigt auf die Bank und setzt sich auf die Lehne/ /anspielend/ Das eine vielleicht doch nicht. Aber lassen wir das. /Sie steigt wieder ab/ Sie wollen doch nicht behaupten, dass jedes junges Mädchen einen Geliebten hat? Das habe ich nicht gesagt. Ich spreche nur vom Durch­schnitt. Aber es gibt auch Ausnahmen, Das sind die Anwesenden. Nicht wahr? Will ich gerne bestätigen, falls Sie es wünschen. Ich bin ein Vorkriegekind. Ich habe noch Illusionen von der Liebe, ich war im Kriege, habe zwei Jahre lang keine Frau gesehen. Damals erfuhr ich erst, was das heisst: lieben, /gefühlvoll/ Lassen wir den Krieg. Der ist ja längst vorbei. Olauben Sie?

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