Hunyady, Alexander – Doblhoff, Lily: Sturm Über der Puszta; Q 2049
35. kann ich dem Kopf meinen Kopf nicht für ixmer da an deiner Schulter lassen? Warum mues ich denn in die Kaserne zurück, Menage auateilen mid die Rubriken in Hegimentebudh ausfüllen? darura? Warum hat denn kein Doktor so ein Pulver entdeckt, das ich Jetzt schlucken könnt und wäre eue sait mir, so in deinen Armen wie ich jetzt da lieg! Out wäre wegzufliegen von hier wie der Hauch au« deiner BrustI Anna • Und ich dir nach! Aich ich war nur ein Hauch. Dort oben möchten wir dann zusammentreffen und zwischen den Sternen verschmelzen. •. /Schon vor einiger Zeit begann es zu dUmmern, Dr aus sen leuchtendes Abendrot. Führend der letzten Sätze ist die Bühne fast dunkel geworden. Die beiden sitzen uubweglich, fest umschlungen, in Oedanken versunken. Sie sind an dem Punkt angelangt, da das Gefühl keinen Ausdruck mehr findet. Die Frau lehnt ihre bange an die des Mannes und summt die Melodie irgendeines Liebe slied©s./ Schatz, mein Schatz, Schau mich doch an! Schau in »eine Augen, Siehst mein ganzes Herz drin! /Tiefe Stille, es herrscht völlige Dunkelheit. Die Töne schweben weich durdh den Ваш».- Da aerreist ein unsinniger Lärm die Stimmung. Pferdegetrappel, Schrei, Pfiffe, deutsche Komaandoworta werden vom Hof her hörbar. Der Widerschein von Feuer oder Licht bricht durch das Fenster herein. Der Landj per hebt seinen Kopf von 'ша« Schulter./ Anna í /eihebt sich gereizt von der Bank/ Das v/erden sicher die